Frühschwangerschaft 3,4 Woche und in der nuklaermedizin gearbeitet

Jenny 03 Apr 2022

Hallöchen , Bin sehr besorgt habe nicht gewusst, denn mein Zyklus sich durch die Coronainfektion stark verschoben hat. So habe ich ein Tag bevor ich mit der Arbeit mit der Nuklearmedizin begonnen hatte , einen Frauenarzt besucht und nach Ultraschall und Test war es negativ . Jedoch 1 Woche später , die ich dann auch gearbeitet habe , habe ich ein Test gemacht und der war dann positiv. Jetzt habe ich die Frage an euch liegen , hatte jm das bei euch auch mal erlebt und kann meine Schwangerschaft oder das Baby gefährdet sein ? Danach habe ich mich direkt krankschreiben lassen und eine kleine Fruchthöhle ist zu sehen ? Wäre echt lieb warte auf antworten

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kszeifert vor 2 Monate 0

Hallo - Du solltest Dir hierzu keine allzu großen Sorgen machen.
In der frühen Phase einer Schwangerschaft kann eine Strahlenbelastung dazu führen, dass sich die befruchtete Eizelle nicht einnistet oder abstirbt. Der Dosisschwellenwert für diesen Effekt liegt mindestens bei 50 bis 100 Millisievert (mSv) (Organdosis für die Gebärmutter).
Wurden die Vorschriften des Strahlenschutzes beachtet, kann das Risiko einer Schädigung des Organismus bzw. der Erbanlage praktisch vernachlässigt werden. Bei Untersuchungen in der Nuklearmedizin ist das Personal einer sehr geringen Strahlung ausgesetzt, die aus dem Patienten auftritt. Auch hier ist die Dosis so niedrig, dass Schädigungen praktisch ausgeschlossen werden können.