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MTA-R.de

Wir bieten dir regelmäßig Informationen in den Bereichen Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin.
Seit Februar 2011 bauen wir unsere Angebote immer weiter aus und sind die größte deutschsprachige Community für MTAR's.


Vorhaben

Wir möchten die erste Anlaufstelle für Medizinisch Technische Assistenten in der Radiologie im Internet werden. Um das zu erreichen arbeiten wir regelmäßig an unseren Angeboten und sind auf die Mithilfe unserer Leser angewiesen. Derzeit umfasst unser Angebot einen Newsblog, Eventkalender, Stellenmarkt, Downloadbereich und Bildergallerie.


Geplant

In der Pipline befinden sich noch etliche Features die darauf warten veröffentlicht zu werden. So zum Beispiel auch unsere Produktdatenbank zu Büchern, Geräten und Zubehör mit einem Bewertungssystem. Hierfür suchen noch freiwillige helfer, melde dich doch bitte über unser Kontaktformular.

Unterstützung

Das Projekt wird von Adrian Adamiok und Sebastian Preisner betreut und aufgebaut. Beide sind Berufstätige MTAR und unterhalten die Webseite in ihrer Freizeit. Um die Kosten zu deken, die solch ein Projekt aufbringen sind wir auf Sponsoren, Werbepartner und Spenden angewiesen.

Fragen / Hilfe

Du hast Fragen zu MTA-R.de oder willst noch mehr erfahren? Dann helfen dir diese Links vielleicht weiter:



Ein Golfball, den man nicht verlieren konnte.

Radio 2

Das dürfte wohl jedem Golfer schon mal passiert sein: Der Ball wird abgeschlagen und landet dann irgendwo, nur nicht dort wo man ihn eigentlich hin platzieren wollte. Ärgerlich und vielleicht auch etwas peinlich wird es zudem, wenn man als Golfer seinen  Golfball dann gar nicht mehr wiederfindet, weil der Ball dummerweise in einem nicht einsehbarem Gelände sein Ziel fand.

Dieses Problem sollte zu Beginn der 50er-Jahre des letzten Jahrhunderts behoben werden. Die Zeitschrift “Mechanix Illustrated” berichtete in ihrer Märzausgabe von 1951 über eine für den Golfsport zwar nicht weltbewegende aber doch sehr begrüßenswerte Neuerung: Den Golfball, den man nie verlieren könnte. “The Atomic Golf Ball”
Radioaktivität wurde zu damaliger Zeit überall und für alles als Wundermittel propagiert. So kam man auch auf die sensationelle Idee, die Golfbälle radioktiv zu markieren und im Falle des unkontrollierten Abdriftens, das Spielgerät mit Hilfe eines Geigerzähler zu orten und ihn so schnell und zuverlässig wieder zu finden. Komme man nur nahe genug an den Ball, würde das dann zunehmende verräterische Ticken des Geigerzählers einem den richtigen Weg schon weisen.

Mit Geigerzähler und Kopfhörer auf dem Golfplatz. Auch das weibliche Geschlecht bestaunte die sensationelle Erungenschaft der modernen Wissenschaft – “Modern Mechanix” März 1951

Inwieweit der “Atomic Golf Ball” ein kommerzieller Erfolg wurde, entzieht sich leider der Kenntnis von MTA-R.de.

Quelle: http://blog.modernmechanix.com/2008/06/28/atomic-golf-ball/

Weitere Teile der Serie<< 1,4 Kilogramm Kokain im DarmExperimentierkasten Atomenergie – radioaktiv >>
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Autor: K-H. Szeifert

Ich bin leitender MTRA in der GRN-Klinik Schwetzingen (Rhein-Nrckar-Kreis) Nebenberuflich arbeite ich bei der Fa. "Medical Solutions - Lonsing GmbH " in Sinsheim als Dozent für Strahlenschutzkurse, Röntgeneinstelltechnik, Workshops usw. [www.medical-solution-team.de] Daneben unterstütze ich noch Sebastians und Adrians "MTA-R.de Projekt".

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