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MTA-R.de

Wir bieten dir regelmäßig Informationen in den Bereichen Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin.
Seit Februar 2011 bauen wir unsere Angebote immer weiter aus und sind die größte deutschsprachige Community für MTAR's.


Vorhaben

Wir möchten die erste Anlaufstelle für Medizinisch Technische Assistenten in der Radiologie im Internet werden. Um das zu erreichen arbeiten wir regelmäßig an unseren Angeboten und sind auf die Mithilfe unserer Leser angewiesen. Derzeit umfasst unser Angebot einen Newsblog, Eventkalender, Stellenmarkt, Downloadbereich und Bildergallerie.


Geplant

In der Pipline befinden sich noch etliche Features die darauf warten veröffentlicht zu werden. So zum Beispiel auch unsere Produktdatenbank zu Büchern, Geräten und Zubehör mit einem Bewertungssystem. Hierfür suchen noch freiwillige helfer, melde dich doch bitte über unser Kontaktformular.

Unterstützung

Das Projekt wird von Adrian Adamiok und Sebastian Preisner betreut und aufgebaut. Beide sind Berufstätige MTAR und unterhalten die Webseite in ihrer Freizeit. Um die Kosten zu deken, die solch ein Projekt aufbringen sind wir auf Sponsoren, Werbepartner und Spenden angewiesen.

Fragen / Hilfe

Du hast Fragen zu MTA-R.de oder willst noch mehr erfahren? Dann helfen dir diese Links vielleicht weiter:



Radiologen erforschen ein historisches Röntgengerät von 1896

Erste Röntgengeräte ließen Umgebung grün leuchten
Radiologen erforschen ein historisches Röntgengerät von 1896:

Bei den ersten Geräten war die Strahlenbelastung rund 1500 Mal höher als heute.

rö_historisch

Links: Eine historische Röntgen-Aufnahme vom 23.1.1896 zeigt eine Hand des Mediziners Albert von Kölliker. Rechts: Wilhelm Conrad Röntgen durchleuchtet einen jungen Patienten.


Ein grünlicher Schimmer erleuchtet den Raum. Blitze schlagen aus der altertümlich aussehenden Apparatur. Es knackt laut, und es riecht stechend nach Ozon. So sieht es aus, wenn eine der ersten Röntgen-Apparaturen aus dem Jahr 1896 wieder in Betrieb genommen wird. Dies tat der niederländische Radiologe Gerrit Kemerink von der Universitätsklinik Maastricht und berichtet im Journal „Radiology“ von seinem ungewöhnlichen Experiment: Geröntgt wurde die Hand eines Verstorbenen
Die Experimente zeigten, dass die Strahlendosis 1896 für die Aufnahme einer Hand 74 Millisievert (mSv) betrug. Heute werden dafür nur noch 0,05 mSv benötigt – also rund 1500 Mal weniger Strahlung. Und was mit dem wild blitzenden System 90 Minuten dauerte, ist heute in nur 21 tausendstel Sekunden erledigt.

 

Quelle: http://www.welt.de/gesundheit/article12908592/Erste-Roentgengeraete-liessen-Umgebung-gruen-leuchten.html vom 22.3.11

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Autor: K-H. Szeifert

Ich bin leitender MTRA in der GRN-Klinik Schwetzingen (Rhein-Nrckar-Kreis) Nebenberuflich arbeite ich bei der Fa. "Medical Solutions - Lonsing GmbH " in Sinsheim als Dozent für Strahlenschutzkurse, Röntgeneinstelltechnik, Workshops usw. [www.medical-solution-team.de] Daneben unterstütze ich noch Sebastians und Adrians "MTA-R.de Projekt".

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