Was ist das?
Das rätselhaftes Röntgen-Ratespiel von mta-r.de.
Zur Abwechslung heute mal was ganz anderes.
Was ist auf dem diesem Röntgenbild abgebildet?
Bitte tragt Eure Antworten und Vorschläge zahlreich als Kommentar unten ein.
Zu gewinnen gibt es diesmal leider nichts, aber wir denken es macht trotzdem Spaß.
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rockpop Allgemein, Kurioses, Unterhaltsames
Etwa ab 1920 war der sogenannte “Revigator” in Mode gekommen. Dabei handelte es sich um Maschinen und Apparate verschiedener Bauart und Ausführung, die alle einem Zweck dienten: Radioaktives Radon-Gas ins Trinkwasser zu pumpen. So bereiteten sich Uroma und Oma ein prickelndes, angeblich gesundes, aber wohl kaum belebendes Mineralwasser ähnliches Getränk.
Gerade Radon galt als zu damaliger Zeit als heilbringend. In der Krankheits-Prophylaxe und in der Rehabilitation nach schweren Verletzungen wurde radioaktives Wasser etwa von 1920 bis Mitte der dreißiger Jahre in relativ hoher Konzentration oral verabreicht. “Radithor”, das damals populärste Produkt, sorgte 1932 für Schlagzeilen und einen handfesten Medizin-Skandal. Das makabrerweise auch in der Tumor-Prophylaxe eingesetzte Mittelchen entpuppte sich als Auslöser von Krebserkrankungen im Kopf-, Rachen- und Halsbereich.
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K-H. Szeifert Geschichte der Radiologie, Grundwissen, Kurioses
“Doramad” – die radioactive Zahncreme (ca. 1940-1945)
Was heutzutage undenkbar ist und sehr naiv anmutet , gab es in den Jahren 1940 bis 1945 wirklich.
Doramad - die Zahncreme, die 1940 in Deutschland auf den Markt kam, enthielt Thorium-X – eine Mischung aus Thorium und anderen radioaktiven Substanzen.
Die damals neuartige Zahncreme versprach “strahlend” weiße Zähne und Bakterienabtötung durch radioaktive Strahlung. Sie zählte damals als Meilenstein technischer Errungenschaften und wurde mit den Slogans:
Biologisch wirksam - Reinigend - Keimtötend - Erfrischend – “Strahlend”
als „Wunderheilmittel“ angepriesen.
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K-H. Szeifert Kurioses, Radioaktivität, Weitere Fundsachen
Das dürfte wohl jedem Golfer schon mal passiert sein: Der Ball wird abgeschlagen und landet dann irgendwo, nur nicht dort wo man ihn eigentlich hin platzieren wollte. Ärgerlich und vielleicht auch etwas peinlich wird es zudem, wenn man als Golfer seinen Golfball dann gar nicht mehr wiederfindet, weil der Ball dummerweise in einem nicht einsehbarem Gelände sein Ziel fand.
Dieses Problem sollte zu Beginn der 50er-Jahre des letzten Jahrhunderts behoben werden. Die Zeitschrift “Mechanix Illustrated” berichtete in ihrer Märzausgabe von 1951 über eine für den Golfsport zwar nicht weltbewegende aber doch sehr begrüßenswerte Neuerung: Den Golfball, den man nie verlieren könnte. “The Atomic Golf Ball”
Radioaktivität wurde zu damaliger Zeit überall und für alles als Wundermittel propagiert. So kam man auch auf die sensationelle Idee, die Golfbälle radioktiv zu markieren und im Falle des unkontrollierten Abdriftens, das Spielgerät mit Hilfe eines Geigerzähler zu orten und ihn so schnell und zuverlässig wieder zu finden. Komme man nur nahe genug an den Ball, würde das dann zunehmende verräterische Ticken des Geigerzählers einem den richtigen Weg schon weisen.
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K-H. Szeifert Kurioses, Radioaktivität, Unterhaltsames
Vorab zur Klarstellung: Heute ist der 18.3.2013 – demzufolge handelt es sich bei dem nachstehender Artikel auch nicht um einen Aprilscherz!
Ein Mann aus Colorado hat eine Unterwäsche entwickelt, welche die Angst vor Verletzungen der Intimsphäre durch die neu eingeführten Nacktscanner zerstreuen kann. Speziell die Angst der Menschen vor den Nacktscannern an Flughäfen habe ihn zu der Entwicklung der speziellen Unterwäsche inspiriert.
In die Unterwäsche werden weiche Metalle eingearbeitet, die die betreffenden Stellen am Körper bedecken sollen. So kann der Nacktscanner keinen Einblick mehr in allzu intime Bereiche am Körper erhalten. Ähnlich wie bei Adam und Eva, hat der Entwickler der Unterwäsche, den eingearbeiteten „Abdeckungen“ die Form von Feigenblättern gegeben. Diese Metallpads sind genauso flexibel wie der Rest der Unterwäsche, sodass sie nicht unangenehm zu tragen sein sollen. Sicherlich ist dieses eine Alternative für viele Menschen, die dem Nacktscan an Flughäfen negativ gegenüberstehen. Inwieweit allerdings dann körperliche Kontrollen, durch Sicherheitsbeamte der Flughäfen angewandt werden, ist noch nicht bekannt.
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rockpop Kurioses, Strahlenschutz, Unterhaltsames, Weitere Fundsachen

Normaler und abgebundener Fuß -Foto: Wikipedia
Als Lotus oder Lilienfüße bezeichnete man die Füße der Frauen im Kaiserreich China, die durch extremes Einbinden und Knochenbrechen zu Gunsten eines etwa tausend Jahre lang anhaltenden Schönheitsideals verkrüppelt wurden.
Der Brauch des Füßebindens geht angeblich auf eine Geliebte des Kaisers Li Houzhu zurück, des letzten Kaisers der Tang-Dynastie (975). Diese Tänzerin bandagierte sich die Füße, um auf der goldenen, lotosblütenförmigen Bühne, die der Kaiser ihr bauen ließ, besondere Leistungen vollbringen zu können.
In dieser Zeit wurden die Füße aber nur locker bandagiert, vergleichbar dem Spitzenschuh einer Ballerina, und es kam nicht zu Verstümmelungen wie später. Während des Neokonfuzianismus wurden die Rechte und Möglichkeiten der Frauen beschränkt, und ab der Song-Dynastie war es üblich, die Füße von Mädchen aus den gehobenen Schichten ab dem frühen Kindesalter (die Zahlen schwanken) dergestalt einzubinden.
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K-H. Szeifert Allgemein, Kurioses, Weitere Fundsachen

Schwertschlucker bei der Arbeit
Warnung!
Bitte die nachstehenden Videos nicht selbst ausprobieren oder nachstellen.
Das könnte lebensgefährlich sein, und verstößt natürlich eindeutig gegen alle Vorgaben und Bestimmungen der Röntgen- und Strahlenschutzverordnung.
Aber da es sie nun mal gibt, kann man sie ja auch mal anschauen! – “Kopfschüttel” -Viel Spaß”!!!!!
Achtung: Sensible Kolleginnen und Kollegen sollten an dieser Stelle besser nicht weiterklicken!
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K-H. Szeifert Kurioses, Röntgen, Unterhaltsames, Weitere Fundsachen