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MTA-R.de

Wir bieten dir regelmäßig Informationen in den Bereichen Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin.
Seit Februar 2011 bauen wir unsere Angebote immer weiter aus und sind die größte deutschsprachige Community für MTAR's.


Vorhaben

Wir möchten die erste Anlaufstelle für Medizinisch Technische Assistenten in der Radiologie im Internet werden. Um das zu erreichen arbeiten wir regelmäßig an unseren Angeboten und sind auf die Mithilfe unserer Leser angewiesen. Derzeit umfasst unser Angebot einen Newsblog, Eventkalender, Stellenmarkt, Downloadbereich und Bildergallerie.


Geplant

In der Pipline befinden sich noch etliche Features die darauf warten veröffentlicht zu werden. So zum Beispiel auch unsere Produktdatenbank zu Büchern, Geräten und Zubehör mit einem Bewertungssystem. Hierfür suchen noch freiwillige helfer, melde dich doch bitte über unser Kontaktformular.

Unterstützung

Das Projekt wird von Adrian Adamiok und Sebastian Preisner betreut und aufgebaut. Beide sind Berufstätige MTAR und unterhalten die Webseite in ihrer Freizeit. Um die Kosten zu deken, die solch ein Projekt aufbringen sind wir auf Sponsoren, Werbepartner und Spenden angewiesen.

Fragen / Hilfe

Du hast Fragen zu MTA-R.de oder willst noch mehr erfahren? Dann helfen dir diese Links vielleicht weiter:



Uromas “Revigator” für prickelnde “energiereiche” Getränke

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Etwa ab 1920 war der sogenannte “Revigator” in Mode gekommen. Dabei handelte es sich um Maschinen und Apparate verschiedener Bauart und Ausführung, die alle einem Zweck dienten: Radioaktives Radon-Gas ins Trinkwasser zu pumpen. So bereiteten sich Uroma und Oma ein prickelndes, angeblich gesundes, aber wohl kaum belebendes Mineralwasser ähnliches Getränk.

Gerade Radon galt als zu damaliger Zeit als heilbringend. In der Krankheits-Prophylaxe und in der Rehabilitation nach schweren Verletzungen wurde radioaktives Wasser etwa von 1920 bis Mitte der dreißiger Jahre in relativ hoher Konzentration oral verabreicht. “Radithor”, das damals populärste Produkt, sorgte 1932 für Schlagzeilen und einen handfesten Medizin-Skandal. Das makabrerweise auch in der Tumor-Prophylaxe eingesetzte Mittelchen entpuppte sich als Auslöser von Krebserkrankungen im Kopf-, Rachen- und Halsbereich.

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Doramad – Zahncreme für “strahlend” weiße Zähne

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“Doramad” – die radioactive Zahncreme (ca. 1940-1945)

Was heutzutage undenkbar ist und sehr naiv anmutet , gab es in den Jahren 1940 bis 1945 wirklich.

Doramad - die Zahncreme, die 1940 in Deutschland auf den Markt kam, enthielt Thorium-X – eine Mischung aus Thorium und anderen radioaktiven Substanzen.

Die damals neuartige Zahncreme  versprach “strahlend” weiße Zähne und Bakterienabtötung durch radioaktive Strahlung. Sie zählte damals als Meilenstein technischer Errungenschaften und wurde mit den Slogans:
Biologisch wirksam  -  Reinigend  -  Keimtötend  -  Erfrischend – “Strahlend” 
als „Wunderheilmittel“ angepriesen.

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Ein Golfball, den man nicht verlieren konnte.

Radio 2

Das dürfte wohl jedem Golfer schon mal passiert sein: Der Ball wird abgeschlagen und landet dann irgendwo, nur nicht dort wo man ihn eigentlich hin platzieren wollte. Ärgerlich und vielleicht auch etwas peinlich wird es zudem, wenn man als Golfer seinen  Golfball dann gar nicht mehr wiederfindet, weil der Ball dummerweise in einem nicht einsehbarem Gelände sein Ziel fand.

Dieses Problem sollte zu Beginn der 50er-Jahre des letzten Jahrhunderts behoben werden. Die Zeitschrift “Mechanix Illustrated” berichtete in ihrer Märzausgabe von 1951 über eine für den Golfsport zwar nicht weltbewegende aber doch sehr begrüßenswerte Neuerung: Den Golfball, den man nie verlieren könnte. “The Atomic Golf Ball”
Radioaktivität wurde zu damaliger Zeit überall und für alles als Wundermittel propagiert. So kam man auch auf die sensationelle Idee, die Golfbälle radioktiv zu markieren und im Falle des unkontrollierten Abdriftens, das Spielgerät mit Hilfe eines Geigerzähler zu orten und ihn so schnell und zuverlässig wieder zu finden. Komme man nur nahe genug an den Ball, würde das dann zunehmende verräterische Ticken des Geigerzählers einem den richtigen Weg schon weisen.

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Spez. Dessous schützen Intimsphäre

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Vorab zur Klarstellung:  Heute ist der 18.3.2013 – demzufolge handelt es sich bei dem nachstehender Artikel auch nicht um einen  Aprilscherz!

Ein Mann aus Colorado hat eine Unterwäsche entwickelt, welche die Angst vor Verletzungen der Intimsphäre durch die neu eingeführten Nacktscanner zerstreuen kann. Speziell die Angst der Menschen vor den Nacktscannern an Flughäfen habe ihn zu der Entwicklung der speziellen Unterwäsche inspiriert.
In die Unterwäsche werden weiche Metalle eingearbeitet, die die betreffenden Stellen am Körper bedecken sollen. So kann der Nacktscanner keinen Einblick mehr in allzu intime Bereiche am Körper erhalten. Ähnlich wie bei Adam und Eva, hat der Entwickler der Unterwäsche, den eingearbeiteten „Abdeckungen“ die Form von Feigenblättern gegeben. Diese Metallpads sind genauso flexibel wie der Rest der Unterwäsche, sodass sie nicht unangenehm zu tragen sein sollen. Sicherlich ist dieses eine Alternative für viele Menschen, die dem Nacktscan an Flughäfen negativ gegenüberstehen. Inwieweit allerdings dann körperliche Kontrollen, durch Sicherheitsbeamte der Flughäfen angewandt werden, ist noch nicht bekannt.

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Lotusfuß – Schönheitsideal: Deformierte Füße

Normaler und abgebundener Fuß

Normaler und abgebundener Fuß -Foto: Wikipedia

Als Lotus oder Lilienfüße bezeichnete man die Füße der Frauen im Kaiserreich China, die durch extremes Einbinden und Knochenbrechen zu Gunsten eines etwa tausend Jahre lang anhaltenden Schönheitsideals verkrüppelt wurden.

Der Brauch des Füßebindens geht angeblich auf eine Geliebte des Kaisers Li Houzhu zurück, des letzten Kaisers der Tang-Dynastie (975). Diese Tänzerin bandagierte sich die Füße, um auf der goldenen, lotosblütenförmigen Bühne, die der Kaiser ihr bauen ließ, besondere Leistungen vollbringen zu können.

In dieser Zeit wurden die Füße aber nur locker bandagiert, vergleichbar dem Spitzenschuh einer Ballerina, und es kam nicht zu Verstümmelungen wie später. Während des Neokonfuzianismus wurden die Rechte und Möglichkeiten der Frauen beschränkt, und ab der Song-Dynastie war es üblich, die Füße von Mädchen aus den gehobenen Schichten ab dem frühen Kindesalter (die Zahlen schwanken) dergestalt einzubinden.

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Sword swollowing! (Schwertschlucken unter DL)

Schwertschlucker bei der Arbeit

 

 Warnung!

 

 

Bitte die nachstehenden Videos nicht selbst ausprobieren oder nachstellen.

Das könnte lebensgefährlich sein, und verstößt natürlich eindeutig gegen alle Vorgaben und Bestimmungen der Röntgen- und Strahlenschutzverordnung.

Aber da es sie nun mal gibt, kann man sie ja auch mal anschauen! – “Kopfschüttel” -Viel Spaß”!!!!!

 

Achtung: Sensible Kolleginnen und Kollegen sollten an dieser Stelle besser nicht weiterklicken!

 

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