Die Durchleuchtung eines Geigers während dem Spiel
Aus der MTA-R.de-Fundgrube: Die Durchleuchtung eines Geigers während dem Spiel. Die Aufnahme stammt vom Deutschen Röntgen Museum.
Wir möchten die erste Anlaufstelle für Medizinisch Technische Assistenten in der Radiologie im Internet werden. Um das zu erreichen arbeiten wir regelmäßig an unseren Angeboten und sind auf die Mithilfe unserer Leser angewiesen. Derzeit umfasst unser Angebot einen Newsblog, Eventkalender, Stellenmarkt, Downloadbereich und Bildergallerie.
In der Pipline befinden sich noch etliche Features die darauf warten veröffentlicht zu werden. So zum Beispiel auch unsere Produktdatenbank zu Büchern, Geräten und Zubehör mit einem Bewertungssystem. Hierfür suchen noch freiwillige helfer, melde dich doch bitte über unser Kontaktformular.
Das Projekt wird von Adrian Adamiok und Sebastian Preisner betreut und aufgebaut. Beide sind Berufstätige MTAR und unterhalten die Webseite in ihrer Freizeit. Um die Kosten zu deken, die solch ein Projekt aufbringen sind wir auf Sponsoren, Werbepartner und Spenden angewiesen.
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Aus der MTA-R.de-Fundgrube: Die Durchleuchtung eines Geigers während dem Spiel. Die Aufnahme stammt vom Deutschen Röntgen Museum.
Das Ratespiel am Samstag auf MTA-R.de
Was ist heute auf unserem ominösen Röntgenbild abgebildet?
Bitte tragt Eure Antworten und Vorschläge wieder zahlreich unten als Kommentar ein.
Zu gewinnen gibt es wie immer nichts, aber vielleicht macht`s ja trotzdem Spaß.
Wir freuen uns jedenfalls sehr über jeden Lösungsvorschlag und jeden Kommentar dazu! …
Das Ratespiel am Samstag auf MTA-R.de
Was ist heute auf unserem ominösen Röntgenbild abgebildet?
Bitte tragt Eure Antworten und Vorschläge wieder zahlreich unten als Kommentar ein.
Zu gewinnen gibt es wie immer nichts, aber vielleicht macht`s ja trotzdem Spaß.
Wir freuen uns jedenfalls sehr über jeden Lösungsvorschlag und jeden Kommentar dazu! …
Die sogenannten “Giraffenhalsfrauen” des Padaung-Volkes tragen von Kindheit an einen schweren Halsschmuck aus Ringen, der die Schultern deformiert und den Hals scheinbar verlängert.
Die Ringe waren früher aus purem Gold, heute bestehen sie allerdings nur noch aus Messing. Der Schmuck wird von den Frauen niemals abgenommen und wird bis zu 10 Kilogramm schwer und bis zu 40 Zentimeter hoch. Bereits im zarten Alter von fünf Jahren erhalten Mädchen ihren ersten Ring um den Hals. Jedes Jahr kommt ein neuer Ring dazu. Frauen mit etwa 30 Lebensjahren besitzen dann einen Schwanenhals, der durchaus 30 bis 40 cm lang sein kann. Die Padaung-Frauen tragen dabei ihren Halsschmuck mit großem Stolz. Je mehr Ringe eine Frau hat, umso höher ist ihr Ansehen in der Gesellschaft. Findige Geschäftemacher belebten damit den Ethno-Tourismus: Zahlreiche Frauen, die seit Ende der 1980er Jahre von Myanmar nach Thailand flüchteten, werden in Schaudörfern als „Long Neck Karen“ bzw. als „Giraffen(hals)frauen“ vermarktet. … (weiterlesen …)
Degnen’s Radio-Active Eye Applicator (1915-1930)
Der coole Applikator in Brillenform wurde entsprechend der Radium226-Aktivität in drei Stärken angeboten: (Single-X) (Double-X) und (Triple-X).
Der Artikel wurde unter dem Namen ”Degnen der radioaktiven Eye Applikator” von der Radium Appliance Company aus Los Angeles, Kalifornien hergestellt., die auch noch weitere radiumhaltige Produkte vertrieb.
Laut Aussage der Firma “Radium Appliance Company” würde dieses Wundermittel beste Erfolge bei diversen Augenkrankheiten, wie zum Beispiel latentem Schielen, Kurz- und Weitsichtigkeit garantieren. Auch Kopfschmerzen – verursacht durch Überanstrengung der Augen – würden nach regelmäßiger Anwendung des Applikators nachlassen.
Die ungewöhnlichen Röntgenfotos von Nick Veasey
Nick Veasey ist der “X-Ray Man”. Der Brite macht die ungewöhnlichsten Röntgenfötos. Er fotografiert dabei Menschen, Tiere und Pflanzen, genauso wie Alltagsgegenstände, wie das im Titelbild abgebildete Dessous. Aber auch schweres technisches Gerät – eben alles was ihm vor die Röhre kommt: Autos, Busse und sogar Flugzeuge – selbst wenn das für ein Bild bis zu drei Jahren braucht.
Wenn der “X-Ray Man” auf den Auslöser drückt, muss er sich vor der gefährlicher Strahlung schützen. Seit 15 Jahren fotografiert er mit Röntgenstrahlen und gewährt somit nicht nur einen Blick auf die Dinge, sondern durch sie hindurch. …
Ein Fremdkörper in Anus und Rektum, häufig auch rektaler Fremdkörper genannt, ist ein meist durch den After in den Mastdarm (Rektum bzw. lat. Rectum) eingeführter und dort befindlicher Gegenstand. Er kann klinisch relevant werden, wenn er sich vom Patienten nicht in der vorgesehenen Weise problemlos wieder entfernen lässt.
Es gibt keine zuverlässigen Daten über die Häufigkeit von klinisch relevanten rektalen Fremdkörpern. Sie dürfte langfristig betrachtet zugenommen haben und ist in jüngster Zeit ein häufiger zu beobachtendes Phänomen. Die Dunkelziffer ist vermutlich sehr hoch.
Fremdkörper in Anus und Rektum finden sich bei Männern erheblich häufiger als bei Frauen. Das Geschlechterverhältnis beträgt ungefähr 28:1. Eine Metastudie aus dem Jahr 2010 kommt zu einem Geschlechterverhältnis von ungefähr 37:1. Das Durchschnittsalter der Patienten lag bei 44,1 Jahren…. (weiterlesen …)