Diese dpa-Meldung hat jetzt zwar primär nichts mit Röntgen- oder sonstiger Strahlen zu tun! – Außer man hat das nötige Vorstellungsvermögen, wie wohl ein Röntgenbild dieses bemittleidenswerten Unfallopfers ausgesehen haben könnte!
(dpa) Mit dem Ventil eines Drucklufttanks im Allerwertesten ist ein neuseeländischer Lastwagenfahrer in Neuseeland aus Versehen fast bis zum Platzen aufgeblasen worden. nSteven McCormack war zwischen Führerhaus und Anhänger gestürzt, wobei sich das Ventil des Drucklufttanks für die Bremsen in sein Hinterteil bohrte.
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THO-RADIA Kosmetik! Radium-Zwieback! Radium-Butter! Radium-Bier und vieles mehr
In den 20er und 30er Jahren letzten Jahrhunderts wurden radioaktive Stoffe auch in vielen kosmetischen Artikeln verwendet.
Nach der Entdeckung von Radium wurde Radioaktivität tatsächlich zum Gesundheitstrend: In Europa öffneten Radium-Kurbäder und in Frankreich gab es eine Kosmetikserie namens “THO-RADIA“, die das radioaktive Element als Schönheitselixier in Cremes, Puder und Eau de Cologne packte.
Man glaubte zu damaliger Zeit Radium wäre ein Heilmittel und würde die Menschen schöner machen.
Bei THO-RADIA, als Gesichts-Creme und Puder angeboten, versprach man sich eine verdoppelnde Wirkung durch die Kombination der Wirkstoffe Radium und Thorium.
Die Gesichts-Creme enthielt 0,5 g Thoriumchlorid und 0,35 mg Radium im 100 g Dose. Die Rezeptur wurde 1932 in Frankreich patentiert.
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Der Karatschai-See und die Katastrophe von Kyschtym.
Sechs Gray pro Stunde Dosisleistung! Eine Stunde Aufenthalt am Ufer des Sees reicht für eine tödliche Dosis!

Das Gemälde zeigt die streng geheim gehaltene Stadt Tscheljabinsk-40, heute Osjorsk,(oberer Bildrand)sowie die Atomanlage Majak (unterer Bildrand). In Tscheljabinsk-40 lebten damals rund 20.000 Wissenschaftler und Arbeiter, die in Majak beschäftigt waren. Nach dem Atomunfall von 1957 erinnert sich ein Zeitzeuge: "Alles war damals verseucht."
Harrisburg – Tschernobyl – Fukushima – über diese Atomunfälle ist jedermann mehr oder weniger gut informiert.
Aber bereits am 29. September 1957 ereignete sich in der Kerntechnischen Anlage Majak (östlich des Urals) , einer Anlage zur industriellen Herstellung spaltbaren Materials in der Sowjetunion ein Unfall, der als drittschwerster Unfall der Geschichte, nach den Katastrophen von Tschernobyl (1986) und Fukushima (2011), eingestuft wird. Bei diesem Unfall wurden sehr große Mengen radioaktiver Substanzen an die Umwelt abgegeben.
Unbemerkt von der Öffentlichkeit ereignete sich an diesem Tage der erste folgenreiche Atomunfall. Sein Ausmaß ist mit dem von Tschernobyl vergleichbar. Erst 1989 wurde der Unfall, der sich auf dem Gelände der Produktionsanlage Majak in der heutigen Stadt Osjorsk ereignet hatte, auf einer Sitzung des Obersten Sowjet der Sowjetunion bekanntgegeben. Man bezeichnete ihn als „Strahlenunfall von Kysthym“, da Osjorsk, dessen früherer Name Tscheljabinsk 40 und später Tscheljabinsk 65 lautete, eine der geheimen Städte war und bleiben sollte, die es auf keiner Landkarte gab. Der Strahlenunfall von Kysthym war demnach eigentlich der Strahlenunfall von Majak. (weiterlesen …)
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In den 90er Jahren sorgte eine Rockformation aus Mannheim für Furore:
The Mannheim Uroband
Die fünf Ärzte hatten ein erstaunliches Hobby:
Sie schrieben und spielten Lieder über ihren Beruf als Urologen. Songs über Nierensteine und Hodenprellungen, den Blues vom endlosen Nachtdienst und die Dancenummer über die Länge des männlichen Gemächts.
Sie vereinbarten damit Medizinische Kompetenz, musikalische Vielfalt und respektvolle Komik.
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Der Experimentierkasten zur Atomenergie aus dem Jahre 1950
Anfang der 50er-Jahre gab es in den USA einen Experimentierkasten zur Atomenergie. Das “Gilbert U-238 Atomic Energy Lab” - war ein radioaktives Spielzeug das frei im Handel zu erwerben war. Die experimentier-freudigen Kind erhielt für den damals fürstlichen Preis von 50 US-Dollar ein Set, das vier Arten von Uranerzen enthielt. Zudem beinhaltete der Experimentierkasten eine Alpha-Strahlenquelle (Pb-210), einen reinen Beta-Strahler (Ru-106), einen Gamma-Strahler (Zn-65), Ein Spinthariskop (ein Gerät zur Sichtbarmachung von ionisierender Strahlung mittels der Szintillat ionsmethode), Eine Nebelkammer mit eigenem kurzlebigem Alphastrahler (Po-210), Ein Elektroskop (Gerät zum Nachweis elektrischer Ladungen und Spannungen), einen Geiger-Zähler, eine ausführliche Anleitung und mehr.
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Heutzutage schützen wir uns vor Geschlechtskrankheiten und ungewollter Schwangerschaft mit hauchdünnen Gummi-Kondomen in allen Variationen von Farbe und Geschmacksrichtungen.
Das war in den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts nicht anders.
Die heutige Vielfallt war zwar nicht gegeben, aber dafür wurde unter anderem auch ein Kondom namens Radium-Nutex angeboten.
Bei diesem Kondom war der Gummimischung Radium beigemischt. Radium galt damals als Wundermittel gegen alle möglichen Beschwerden und Wehwehchen.
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