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MTA-R.de

Wir bieten dir regelmäßig Informationen in den Bereichen Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin.
Seit Februar 2011 bauen wir unsere Angebote immer weiter aus und sind die größte deutschsprachige Community für MTAR's.


Vorhaben

Wir möchten die erste Anlaufstelle für Medizinisch Technische Assistenten in der Radiologie im Internet werden. Um das zu erreichen arbeiten wir regelmäßig an unseren Angeboten und sind auf die Mithilfe unserer Leser angewiesen. Derzeit umfasst unser Angebot einen Newsblog, Eventkalender, Stellenmarkt, Downloadbereich und Bildergallerie.


Geplant

In der Pipline befinden sich noch etliche Features die darauf warten veröffentlicht zu werden. So zum Beispiel auch unsere Produktdatenbank zu Büchern, Geräten und Zubehör mit einem Bewertungssystem. Hierfür suchen noch freiwillige helfer, melde dich doch bitte über unser Kontaktformular.

Unterstützung

Das Projekt wird von Adrian Adamiok und Sebastian Preisner betreut und aufgebaut. Beide sind Berufstätige MTAR und unterhalten die Webseite in ihrer Freizeit. Um die Kosten zu deken, die solch ein Projekt aufbringen sind wir auf Sponsoren, Werbepartner und Spenden angewiesen.

Fragen / Hilfe

Du hast Fragen zu MTA-R.de oder willst noch mehr erfahren? Dann helfen dir diese Links vielleicht weiter:



Zum 1. Todestag von Loriot – Die Steinlaus

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Heute vor einem Jahr verstarb Vicco von Bülow alias Loriot  im Alter von 87 Jahren in Ammerland am Starnberger See.

Seine Sketche und sein Humor bleiben unvergessen und leben weiter!
Aus diesem Anlass und in Gedenken an ihn gibt es heute auf mta-r.de nochmals den Beitrag und das Video über die Steinlaus (Petrophaga lorioti) von Loriot

Die Steinlaus (Petrophaga lorioti) ist ein fiktives Nagetier  aus einem Sketch von Loriot aus dem Jahre 1976.

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Die Fluorskopie – Anfang 20-tes Jahrhundert

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Das Fluoroskop

Geräte wie dieses spezielle Fluoroskop,  wahrscheinlich aus dem Jahre 1930, wurden unter anderem durch die heute noch existente New Yorker Fa.  Wolf – Röntgenprodukte vertrieben.

Bei eingeschalteter Röntgenröhre musste sich der Untersucher hinter dem Patienten in den direkten Strahlengang begeben. Auf dem fluoriszierenden Leuchtschirm im Fluoroskop betrachtete er dann das Durchleuchtungsbild.

Da er das Gerät mit Gurten an seinen Kopf schnallen konnte, hatte dies im Gegensatz zu Vorgängermodellen den großen Vorteil, dass beiden Hände frei blieben.

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Die Röntgenassistentin im Röntgenbetrieb vor 50 Jahren (7)

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7. Der Umgang der Röntgenassistentin mit Ärzten

Im letzten Teil unserer Serie über die Röntgenassistentin im Röntgenbetrieb vor 50 Jahren geht es um den Umgang der Röntgenassistentinnen mit den Ärzten. Auch in dieser Frage hatte die Erstauflage des “Lehrbuchs der röntgendiagnostischen Einstelltechnik: Begründet von Marianne Zimmer-Brossy”  entsprechende Empfehlungen parat. Damals noch mit dem ersten Kapitel zum Thema:  „Die Röntgenassistentin und ihr Berufskreis“.
In den weiteren späteren Auflagen, des heute immer noch als Standardwerk geltende Buches über die röntgendiagnostische Einstelltechnik, wurde dieses Kapitel dann aber als nicht mehr zeitgemäß herausgenommen.  Heute findet man die Erstauflage kaum noch. MTA-R.de wollte  seinen Usern dies nicht vorenthalten.
Möge sich jetzt doch jeder selbst seine Meinung darüber bilden, ob die damaligen oder die heutigen Zeiten die besseren sind!

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Die Röntgenassistentin im Röntgenbetrieb vor 50 Jahren (3)

röass1950

3. Die Ausbildungsmöglichkeiten an Röntgeninstituten

Im heutigen dritten Teil über die Röntgenassistentin vor 50 Jahren befassen wir uns mit den Ausbildungsmöglichkeiten an Röntgeninstituten zu damaliger Zeit.

Im ersten Kapitel der Erstausgabe des “Lehrbuch der röntgendiagnostischen Einstelltechnik: Begründet von Marianne Zimmer-Brossy” von 1960 beschrieben die Autoren das Berufsbild einer Röntgenassistentin aus damaliger Zeit : Der war ein reiner Frauenberuf.  Mittlerweile liegt die 6. überarbeitete Ausgabe des Lehrbuchs vor, die sich natürlich in vielen Punkten vom Inhalt der Erstauflage, die 1960 unterscheidet. Dennoch ist es interessant,und aus heutiger Sicht zum Teil auch durchaus amüsant, einen Blick in das Berufsbild der Vorgängerinnen des MTRA-Berufs zu wagen!

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Die Röntgenassistentin im Röntgenbetrieb vor 50 Jahren (2)

röass1950

2. Vorbildung und Vorbedingungen zum Beruf der Röntgenassistentin

Das “Lehrbuch der röntgendiagnostischen Einstelltechnik: Begründet von Marianne Zimmer-Brossy” ist auch heute noch ein Standardwerk, das in keiner Radiologische Abteilung fehlen sollte. Mittlerweile liegt die 6. überarbeitete Ausgabe vor. Diese unterscheidet sich natürlich in vielen Punkten mit dem Inhalt der Erstauflage, die 1960 erschien.  Im ersten Kapitel dieser ersten Ausgabe beschrieben die Autoren aus damaliger Zeit das Berufsbild einer Röntgenassistentin: Damals ein reiner Frauenberuf.

Über die damals geforderte Vorbildung und Vorbedingungen einer technischen Röntgenassistentin möchte MTA-R.de heute berichten.

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MRT und CT – als musikalischer Physik-Rap

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Zwei Schülern eines Leistungskurs Physik wurde die Aufgabe gestellt,  irgendwie ein maximal zehnminütiges Referat über MRT und CT zu machen…

Sie entschieden sich für eine etwas ausgefallenere musikalische Form der Präsentation:  Ein Referat über MRT und CT in Form eines Raps.

MTA-R. de will diese Arbeit der beiden Schüler seinen Lesern natürlich nicht vorenthalten: Zum Video

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