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MTA-R.de

Wir bieten dir regelmäßig Informationen in den Bereichen Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin.
Seit Februar 2011 bauen wir unsere Angebote immer weiter aus und sind die größte deutschsprachige Community für MTAR's.


Vorhaben

Wir möchten die erste Anlaufstelle für Medizinisch Technische Assistenten in der Radiologie im Internet werden. Um das zu erreichen arbeiten wir regelmäßig an unseren Angeboten und sind auf die Mithilfe unserer Leser angewiesen. Derzeit umfasst unser Angebot einen Newsblog, Eventkalender, Stellenmarkt, Downloadbereich und Bildergallerie.


Geplant

In der Pipline befinden sich noch etliche Features die darauf warten veröffentlicht zu werden. So zum Beispiel auch unsere Produktdatenbank zu Büchern, Geräten und Zubehör mit einem Bewertungssystem. Hierfür suchen noch freiwillige helfer, melde dich doch bitte über unser Kontaktformular.

Unterstützung

Das Projekt wird von Adrian Adamiok und Sebastian Preisner betreut und aufgebaut. Beide sind Berufstätige MTAR und unterhalten die Webseite in ihrer Freizeit. Um die Kosten zu deken, die solch ein Projekt aufbringen sind wir auf Sponsoren, Werbepartner und Spenden angewiesen.

Fragen / Hilfe

Du hast Fragen zu MTA-R.de oder willst noch mehr erfahren? Dann helfen dir diese Links vielleicht weiter:



MTA-R’s – Galerie der Kuscheltiere

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Erst das Kuscheltier – dann das Kind.

Mit dieser Methode lässt sich jedes ängstliche Kind problemlos röntgen!
MTA-R.de freut sich über  Einsendungen von weiteren Bildern.

Viel Spaß beim Ansehen!  Zum Vergrößern auf die Bilder klicken!

Der kleine Häuptling aus Ostafrika

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Eine wahre Geschichte aus dem Alltag einer Röntgenabteilung in einer Kinderklinik.

Es ist zwar schon ein paar Jahre her, dass sich folgendes zutrug, doch manches vergisst man nie:

Ankündigung:
Durchleuchtung: Ösophagus Darstellung
Patient:  6 Jahre jung
Indikation: Zustand nach massiver Verätzung mit unbekannter Flüssigkeit im Heimatland und nachfolgender Behandlung dort. Status?!

Soviel konnte ich der Anforderung auf diesem Stück Papier entnehmen. Mehr nicht. “Heimatland” ?! Welches Land?! Ist er schon hier?! Ich durchsuchte die Stationslisten: Nichts. Kein Kind mit diesem so ungewöhnlichen, hochwohlgeboren klingendem afrikanischen Namen. Also machte ich mich auf die Suche nach dem Arzt, der allgemein für Kinder die aus dem Ausland bei uns umsonst behandelt werden, zuständig ist. Er konnte mir sagen, dass das Kind  aus Ostafrika kommend, in Frankfurt gelandet sei und sich bereits auf dem Weg zu uns befindet.   (weiterlesen …)

Zum 1. Todestag von Loriot – Die Steinlaus

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Heute vor einem Jahr verstarb Vicco von Bülow alias Loriot  im Alter von 87 Jahren in Ammerland am Starnberger See.

Seine Sketche und sein Humor bleiben unvergessen und leben weiter!
Aus diesem Anlass und in Gedenken an ihn gibt es heute auf mta-r.de nochmals den Beitrag und das Video über die Steinlaus (Petrophaga lorioti) von Loriot

Die Steinlaus (Petrophaga lorioti) ist ein fiktives Nagetier  aus einem Sketch von Loriot aus dem Jahre 1976.

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Die Fluorskopie – Anfang 20-tes Jahrhundert

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Das Fluoroskop

Geräte wie dieses spezielle Fluoroskop,  wahrscheinlich aus dem Jahre 1930, wurden unter anderem durch die heute noch existente New Yorker Fa.  Wolf – Röntgenprodukte vertrieben.

Bei eingeschalteter Röntgenröhre musste sich der Untersucher hinter dem Patienten in den direkten Strahlengang begeben. Auf dem fluoriszierenden Leuchtschirm im Fluoroskop betrachtete er dann das Durchleuchtungsbild.

Da er das Gerät mit Gurten an seinen Kopf schnallen konnte, hatte dies im Gegensatz zu Vorgängermodellen den großen Vorteil, dass beiden Hände frei blieben.

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Die Röntgenassistentin im Röntgenbetrieb vor 50 Jahren (7)

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7. Der Umgang der Röntgenassistentin mit Ärzten

Im letzten Teil unserer Serie über die Röntgenassistentin im Röntgenbetrieb vor 50 Jahren geht es um den Umgang der Röntgenassistentinnen mit den Ärzten. Auch in dieser Frage hatte die Erstauflage des “Lehrbuchs der röntgendiagnostischen Einstelltechnik: Begründet von Marianne Zimmer-Brossy”  entsprechende Empfehlungen parat. Damals noch mit dem ersten Kapitel zum Thema:  „Die Röntgenassistentin und ihr Berufskreis“.
In den weiteren späteren Auflagen, des heute immer noch als Standardwerk geltende Buches über die röntgendiagnostische Einstelltechnik, wurde dieses Kapitel dann aber als nicht mehr zeitgemäß herausgenommen.  Heute findet man die Erstauflage kaum noch. MTA-R.de wollte  seinen Usern dies nicht vorenthalten.
Möge sich jetzt doch jeder selbst seine Meinung darüber bilden, ob die damaligen oder die heutigen Zeiten die besseren sind!

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