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MTA-R.de

Wir bieten dir regelmäßig Informationen in den Bereichen Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin.
Seit Februar 2011 bauen wir unsere Angebote immer weiter aus und sind die größte deutschsprachige Community für MTAR's.


Vorhaben

Wir möchten die erste Anlaufstelle für Medizinisch Technische Assistenten in der Radiologie im Internet werden. Um das zu erreichen arbeiten wir regelmäßig an unseren Angeboten und sind auf die Mithilfe unserer Leser angewiesen. Derzeit umfasst unser Angebot einen Newsblog, Eventkalender, Stellenmarkt, Downloadbereich und Bildergallerie.


Geplant

In der Pipline befinden sich noch etliche Features die darauf warten veröffentlicht zu werden. So zum Beispiel auch unsere Produktdatenbank zu Büchern, Geräten und Zubehör mit einem Bewertungssystem. Hierfür suchen noch freiwillige helfer, melde dich doch bitte über unser Kontaktformular.

Unterstützung

Das Projekt wird von Adrian Adamiok und Sebastian Preisner betreut und aufgebaut. Beide sind Berufstätige MTAR und unterhalten die Webseite in ihrer Freizeit. Um die Kosten zu deken, die solch ein Projekt aufbringen sind wir auf Sponsoren, Werbepartner und Spenden angewiesen.

Fragen / Hilfe

Du hast Fragen zu MTA-R.de oder willst noch mehr erfahren? Dann helfen dir diese Links vielleicht weiter:



Experten wollen Befundung verbessern und falsch-positive Befunde in der Mamma Diagnostikreduzieren

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In Frankfurt treffen sich Radiologen zur Konsensus-Tagung Mammadiagnostik

Am 04. Mai treffen sich Spezialisten für die Brustkrebsfrüherkennung aus Screening-Einheiten und Brustzentren in Frankfurt am Main zum 4. Konsensustreffen Mammadiagnostik. Die Tagung steht unter dem Thema „Standards in Technik und Befundung“ – womit besonders die Minimierung falsch-positiver Befunde bei den bildgebenden Untersuchungen in den Blick genommen wird. Professor Dr. Markus Müller-Schimpfle erwartet mehr als 300 Radiologen, Gynäkologen und Pathologen.  Der Leiter der Tagung ist Chefarzt am Klinikum Frankfurt-Höchst, Partner einer großen Frankfurter Radiologen-Praxis und Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Mammadiagnostik in der Deutschen Röntgengesellschaft e.V. sowie der Deutschen Gesellschaft für Senologie. Die Ergebnisse des Treffens werden aufgrund der Vielzahl der mitwirkenden nationalen und internationalen Experten als Konsensus-Statement publiziert und zunehmend von Medizinischen Diensten wie auch in der Rechtsprechung beachtet. Das Konsensustreffen gehört damit zu den wichtigsten Fachtagungen der Mammadiagnostik. (weiterlesen …)

Dicke Kinder: Halsschlagader verrät Herz-Kreislauf-Risiko

Kinderradiologen können mit Ultraschalluntersuchungen Arterienverkalkungen bei Kindern nachweisen. Entsprechende Studien wurden auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie(GPR) in Düsseldorf präsentiert.

Düsseldorf/Berlin. Jedes siebte Kind ist in Deutschland übergewichtig, etwa jedes fünfzehnte gilt als fettleibig. Dass das nicht ohne Folgen für die Gesundheit bleibt, belegen mehrere Studien von Kinderradiologen die auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie präsentiert wurden. Anhand von Ultraschalluntersuchungen der Halsschlagader können die Experten zeigen, dass bei Fettleibigkeit schon im Kindesalter an den Blutgefäßen krankhafte Veränderungen – Arteriosklerose oder umgangssprachlich Arterienverkalkung – entstehen. Der Weg zum Herzinfarkt beginnt also ganz früh. Die gute Nachricht: Wird das Gewicht reduziert, geht die Arterienverkalkung zurück. (weiterlesen …)

Krebstherapie bei Kindern schwächt Knochendichte

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Veränderungen sind reversibel, müssen aber im Blick behalten werden – Kinderradiologen untersuchen kindliche Knochen strahlungsfrei mit Ultraschall

Düsseldorf, Berlin, im November 2012. Was in der Kindheit an Knochen aufgebaut wird, davon zehrt der Mensch sein ganzes Leben lang. Doch was ist, wenn der kindliche Knochenaufbau durch Krankheit oder eine Krebstherapie gestört wird? Mit einem modernen Ultraschallverfahren können Kinderradiologen zeigen, dass Kinder krankheitsbedingte Schäden im Knochenaufbau bis zu einem gewissen Grad wieder aufholen können. Im Vergleich zu gesunden Kindern bleibt aber meist ein Defizit bestehen. Entsprechende Studienergebnisse diskutierten Kinderradiologen auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie (GPR) in Düsseldorf. (weiterlesen …)

Radiologische Fachgesellschaften starten gemeinsame Qualitätsoffensive in interventioneller Therapie des Schlaganfalls

Zertifizierungsprogramm stellt Behandlungsstandards und Patientensicherheit in einer schnell wachsenden medizinischen Disziplin sicher

Berlin, September 2012. Die Behandlungsmethoden der minimal-invasiven, interventionellen Ra­diologie und Neuroradiologie haben in den vergangenen Jahren einen enormen Aufschwung erfah­ren. Unter Bildkontrolle können „Interventionalisten“ verschlossene Gefäße wiedereröffnen und damit erfolgreich Schlaganfallpatienten oder Patienten mit peripher-arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) behandeln oder – ebenfalls unter Einsatz von bildgebenden Verfahren –  präzise lokalisiert Tumoren zerstören und Gefäßfehlbildungen verschließen. Um die Qualität dieser komplexen Eingriffe zu fördern sowie die Ausbildung kontinuierlich zu verbessern, hat die Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR) bereits vor zwei Jahren ein Qualifizierungs- und Zertifizierungsprogramm aufgelegt. Ab Oktober 2012 wird das Programm um den neuroradiologischen Interventionsbereich erweitert werden. Damit sind sämtliche Interventionsbereiche und alle gängigen Techniken durch das Zertifizierungsprogramm der beiden Fachgesellschaften, DeGIR und Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR), abgedeckt. (weiterlesen …)

dvta mit neuem Verbandsnamen

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Der dvta mit seinen 20.000 Mitgliedern ist die einzige berufsständische Vertretung der vier Berufe der Medizinisch Technischen Assistentinnen und Assistenten kümmert sich seit 1969 um all Ihre Belange rund um den Beruf.

Jetzt hat der Verband seinen Namen geändert und nennt sich ab sofort
“Dachverband der Technologen/-innen und Analytiker/-innen in der Medizin Deutschland e.V.”
Der Verband folgt damit dem Beispiel der europäischen Nachbarstaaten.

Die alte Bezeichnung „Deutscher Verband Technischer Assistentinnen/Assistenten in der Medizin e.V.“ ist nicht mehr in Gebrauch. Die Abkürzung “dvta” bleibt aber erhalten. Der “Assistenz”-Begriff wird im Namen gestrichen.

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Gefahr von Hirnblutungen erkennen, bevor sie entstehen.

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Durch Aneurysmascreening familiär vorbelastete Patienten schützen

Berlin, Mai 2012 – Dank moderner bildgebender Verfahren entdecken Neuroradiologen heute immer häufiger lebensbedrohliche Aussackungen von Hirnarterien, sogenannte Hirnaneurysmen, bevor diese reißen und eine Hirnblutung verursachen. Bei der Mehrzahl der Patienten – rund 200 000 im Jahr – finden Ärzte das Aneurysma zufällig, etwa bei Abklärung anderer Erkrankungen mittels Computertomografie oder Magnetresonanzangiografie. Die Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) rät allerdings davon ab, Patienten reihenweise zu untersuchen und zu behandeln. Denn Nutzen und Risiken eines Screenings und der anschließenden Behandlung des Aneurysmas müssten bei jedem Patienten individuell abgewogen werden, so die Experten. Da Hirnaneurysmen familiär gehäuft auftreten, kann für Verwandte von Betroffenen die vorsorgliche Untersuchung bei einem Neuroradiologen jedoch sinnvoll sein.  …

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Coolidge Award 2012 von GE Healthcare geht an zwei junge Heidelberger Wissenschaftler

Dr. rer. nat. Armin Michael Nagel (32), Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Abteilung Medizinische Physik in der Radiologie
sowie Dr. Mirko Pham (34), Universitätsklinikum Heidelberg, Abteilung für Neuroradiologie teilen sich den Coolidge Award 2012.
Der mit 15.000 Euro dotierte Innovationspreis für die bildgebende radiologische Diagnostik wird bereits im 19. Jahr in Folge von GE Healthcare im Rahmen des Deutschen Röntgenkongresses in Hamburg verliehen.
Dr. Armin Michael Nagelüberzeugte die Jury mit seiner wissenschaftlichen Arbeit mit dem Titel:
23Na-Magnetresonanztomographie: Neue Möglichkeiten der Visualisierung physiologischer und pathophysiologischer Prozesse“ (weiterlesen …)