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MTA-R.de

Wir bieten dir regelmäßig Informationen in den Bereichen Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin.
Seit Februar 2011 bauen wir unsere Angebote immer weiter aus und sind die größte deutschsprachige Community für MTAR's.


Vorhaben

Wir möchten die erste Anlaufstelle für Medizinisch Technische Assistenten in der Radiologie im Internet werden. Um das zu erreichen arbeiten wir regelmäßig an unseren Angeboten und sind auf die Mithilfe unserer Leser angewiesen. Derzeit umfasst unser Angebot einen Newsblog, Eventkalender, Stellenmarkt, Downloadbereich und Bildergallerie.


Geplant

In der Pipline befinden sich noch etliche Features die darauf warten veröffentlicht zu werden. So zum Beispiel auch unsere Produktdatenbank zu Büchern, Geräten und Zubehör mit einem Bewertungssystem. Hierfür suchen noch freiwillige helfer, melde dich doch bitte über unser Kontaktformular.

Unterstützung

Das Projekt wird von Adrian Adamiok und Sebastian Preisner betreut und aufgebaut. Beide sind Berufstätige MTAR und unterhalten die Webseite in ihrer Freizeit. Um die Kosten zu deken, die solch ein Projekt aufbringen sind wir auf Sponsoren, Werbepartner und Spenden angewiesen.

Fragen / Hilfe

Du hast Fragen zu MTA-R.de oder willst noch mehr erfahren? Dann helfen dir diese Links vielleicht weiter:



Die Mammographie – digitale Technik

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Kapitel 5    Digitale Mammographie (Teil 1)

Die Digitale Mammographie

Die Untersuchung wird wie eine konventionelle Mammographie mit Röntgenstrahlen durchgeführt. Es erfolgt aber keine Belichtung auf Film, sondern eine digitale Umwandlung. Man unterscheidet hierbei:

A.  Speicherfolienmammographie – (CR-Mammographie) 

B.  Digitale Vollfeld Mammographie

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Das Zenker´sche Divertikel

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Beim Zenker-Divertikel handelt es sich um ein Divertikel des Hypopharynx (Schlund) und nicht der Speiseröhre, wie häufig falsch angegeben wird. Das Zenker-Divertikel ist ein Pulsionsdivertikel und Pseudodivertikel. Es wurde 1764 von Abraham Ludlow erstbeschrieben und ist benannt nach Friedrich Albert von Zenker. Am meisten sind Männer im fortgeschrittenen Lebensalter betroffen.

Die Ursache für die Entstehung dieses Divertikels ist das muskelschwache Dreieck (Killian-Dreieck) zwischen der Pars obliqua und der Pars fundiformis (Killian-Schleudermuskel) der Pars cricopharyngea (Anteil des M. constrictor pharyngis inferior). Es befindet sich dorsal oberhalb der Ringknorpelenge des Ösophagus. Mit ursächlich ist in der Regel eine Funktionsstörung des oberen Speiseröhren-Sphinkters (Ösophagusmund) in Form einer unzureichenden oder zeitlich nicht koordinierten Öffnung. Das Divertikel ist häufig zur linken Seite lokalisiert. …

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Strahlen schaffen Durchblick – Sendung des SWR3-Schulfernsehens

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Einen sehr gut gemachten  Film über die Entdeckung und Anwendung von Röntgenstrahlen findet man auf der SWF3-Webseite “Planet Schule” mit dem Sendetitel:  “Strahlen schaffen Durchblick”
In dem knapp 13 minütigen Werk wird kurzweilig und  anschaulich die Geschichte der Röntgenstrahlen erzählt: Von der Entdeckung der Röntgenstrahlen bis hin  zu  heutigen Anwendungsmöglichkeiten.
Nicht nur für Schüler und Laien ein ansehenswertes und kurzweiliges Filmchen über das Röntgen.

Nachstehend der Link zum Film von “PlanetSchule”:
http://www.planet-schule.de/sf/php/02_sen01.php?sendung=6552 …

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[Stichwortsonntag] Linienspektrum

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Die Röntgenstrahlung kann man durch das Linien Spektrum beschreiben. Dieses Linienspektrum beschreibt das Verhältnis zwischen Energie und der Anzahl der Protonen bei verschiedenen Elektronensprüngen. So ist bei einem Kα Sprung die Anzahl der Protonen die den Sprung schaffen höher als bei Sprüngen über mehrere Schalen. Die Energie ist jedoch relativ klein. Bei einem Kβ Sprung, also einem Sprung über zwei Schalen wie zum Beispiel von der M auf die K Schale, wird die Energie nun höher, die Anzahl der springenden Photonen wird jedoch geringer. Die zunehmde Energie lässt sich durch die Potentialdiffernz erklären. Diese hängt ab von der Anzahl der  Schalen die ein Photon überspringen muss. (weiterlesen …)

Die Röntgenröhre (Teil 3 von 3)

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3. Kathodenarten und Abschirmung

Kathoden werden nach der Art der Elektronenerzeugung charakterisiert.

A. Thermische Emission

Die Kathode besteht aus einer Glühwendel (Filament), welche meist aus einem Wolframdraht besteht. Diese Glühkathode wird durch Stromdurchfluss auf ca. 2000 °C aufgeheizt, so dass thermische Emission von Elektronen aus dem Metall eintritt. Die Elektronen bilden eine negativ geladene Elektronenwolke, die dem Austritt weiterer Elektronen entgegenwirkt. Erst über das Anlegen einer positiven Spannung an die Anode werden die Elektronen auf diese beschleunigt. Besteht die Röhre nur aus Kathode und Anode, spricht man von einer Diode. (weiterlesen …)

Die Mammographie – Einstelltechnik, MLO-Aufn.

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Kapitel 4    Einstelltechnik  (Teil 1)

4.1.  Patientenvorbereitung

Anamnese, Inspektion und Palpation durch den Arzt.

Oberkörper entkleiden, Ohrringe und Halskette entfernen. Ausschluss einer Schwangerschaft. Gonadenschutz anlegen.

Wichtig ist, dass die Patienten keine Cremes, Puder oder Deodorants vor der Untersuchung benutzt. Es kann sonst Vortäuschungen von Befunden kommen.

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