Kapitel 5 Digitale Mammographie (Teil 1)
Die Digitale Mammographie
Die Untersuchung wird wie eine konventionelle Mammographie mit Röntgenstrahlen durchgeführt. Es erfolgt aber keine Belichtung auf Film, sondern eine digitale Umwandlung. Man unterscheidet hierbei:
A. Speicherfolienmammographie – (CR-Mammographie)
B. Digitale Vollfeld Mammographie
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schlumpfinchen (Astrid Marquart) Basiswissen, Grundwissen, Mammographie, Röntgen
Beim Zenker-Divertikel handelt es sich um ein Divertikel des Hypopharynx (Schlund) und nicht der Speiseröhre, wie häufig falsch angegeben wird. Das Zenker-Divertikel ist ein Pulsionsdivertikel und Pseudodivertikel. Es wurde 1764 von Abraham Ludlow erstbeschrieben und ist benannt nach Friedrich Albert von Zenker. Am meisten sind Männer im fortgeschrittenen Lebensalter betroffen.
Die Ursache für die Entstehung dieses Divertikels ist das muskelschwache Dreieck (Killian-Dreieck) zwischen der Pars obliqua und der Pars fundiformis (Killian-Schleudermuskel) der Pars cricopharyngea (Anteil des M. constrictor pharyngis inferior). Es befindet sich dorsal oberhalb der Ringknorpelenge des Ösophagus. Mit ursächlich ist in der Regel eine Funktionsstörung des oberen Speiseröhren-Sphinkters (Ösophagusmund) in Form einer unzureichenden oder zeitlich nicht koordinierten Öffnung. Das Divertikel ist häufig zur linken Seite lokalisiert. …
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rockpop Grundwissen, Radiologie, Röntgen
Die Röntgenstrahlung kann man durch das Linien Spektrum beschreiben. Dieses Linienspektrum beschreibt das Verhältnis zwischen Energie und der Anzahl der Protonen bei verschiedenen Elektronensprüngen. So ist bei einem Kα Sprung die Anzahl der Protonen die den Sprung schaffen höher als bei Sprüngen über mehrere Schalen. Die Energie ist jedoch relativ klein. Bei einem Kβ Sprung, also einem Sprung über zwei Schalen wie zum Beispiel von der M auf die K Schale, wird die Energie nun höher, die Anzahl der springenden Photonen wird jedoch geringer. Die zunehmde Energie lässt sich durch die Potentialdiffernz erklären. Diese hängt ab von der Anzahl der Schalen die ein Photon überspringen muss. (weiterlesen …)
Adrian Adamiok Allgemein, Grundwissen, Stichwortsonntag
3. Kathodenarten und Abschirmung
Kathoden werden nach der Art der Elektronenerzeugung charakterisiert.
A. Thermische Emission
Die Kathode besteht aus einer Glühwendel (Filament), welche meist aus einem Wolframdraht besteht. Diese Glühkathode wird durch Stromdurchfluss auf ca. 2000 °C aufgeheizt, so dass thermische Emission von Elektronen aus dem Metall eintritt. Die Elektronen bilden eine negativ geladene Elektronenwolke, die dem Austritt weiterer Elektronen entgegenwirkt. Erst über das Anlegen einer positiven Spannung an die Anode werden die Elektronen auf diese beschleunigt. Besteht die Röhre nur aus Kathode und Anode, spricht man von einer Diode. (weiterlesen …)
K-H. Szeifert Ausbildung, Basiswissen, Grundwissen, Radiologie, Röntgen
Kapitel 4 Einstelltechnik (Teil 1)
4.1. Patientenvorbereitung
Anamnese, Inspektion und Palpation durch den Arzt.
Oberkörper entkleiden, Ohrringe und Halskette entfernen. Ausschluss einer Schwangerschaft. Gonadenschutz anlegen.
Wichtig ist, dass die Patienten keine Cremes, Puder oder Deodorants vor der Untersuchung benutzt. Es kann sonst Vortäuschungen von Befunden kommen.
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schlumpfinchen (Astrid Marquart) Basiswissen, Grundwissen, Mammographie, Röntgen