Strahlenschutz Patient
Die Strahlendosis beim PET-CT setzt sich aus den Komponenten Topogramm, Low-Dose-CT, PET und diagnostisches CT zusammen. Wobei das diagnostische CT am stärksten zur Gesamtdosis beiträgt. Es ergeben sich daher folgende Überlegungen zur Reduzierung der Strahlenexposition des Patienten:
- Die diagnostischen Referenzwerte (DRW) sind bei der Applikation von F18-FDG einzuhalten (350 MBq bei 70 kg)
- Grundsätzlich sollte das Personal bei der Durchführung der Computertomographie die Strahlenschutzmaßnahmen einsetzen, die sonst auch in der CT eingehalten werden sollten. (weiterlesen …)
schlumpfinchen (Astrid Marquart) Basiswissen, Grundwissen, Nuklearmedizin, PET, Wissen
Zertifizierungsprogramm stellt Behandlungsstandards und Patientensicherheit in einer schnell wachsenden medizinischen Disziplin sicher
Berlin, September 2012. Die Behandlungsmethoden der minimal-invasiven, interventionellen Radiologie und Neuroradiologie haben in den vergangenen Jahren einen enormen Aufschwung erfahren. Unter Bildkontrolle können „Interventionalisten“ verschlossene Gefäße wiedereröffnen und damit erfolgreich Schlaganfallpatienten oder Patienten mit peripher-arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) behandeln oder – ebenfalls unter Einsatz von bildgebenden Verfahren – präzise lokalisiert Tumoren zerstören und Gefäßfehlbildungen verschließen. Um die Qualität dieser komplexen Eingriffe zu fördern sowie die Ausbildung kontinuierlich zu verbessern, hat die Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR) bereits vor zwei Jahren ein Qualifizierungs- und Zertifizierungsprogramm aufgelegt. Ab Oktober 2012 wird das Programm um den neuroradiologischen Interventionsbereich erweitert werden. Damit sind sämtliche Interventionsbereiche und alle gängigen Techniken durch das Zertifizierungsprogramm der beiden Fachgesellschaften, DeGIR und Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR), abgedeckt. (weiterlesen …)
Adrian Adamiok Allgemein, Basiswissen, Fachgebiet, Grundwissen, Pressebericht, Radiologie
Schleier: Der Schleier einer Dichtekurve entsteht durch die nicht vollkommen transparente Unterlage(Durch die Einfärbung der Filmunterlage und dem Material Polyester besitzt die Unterlage auch eine Dichte) und die Tatsache, dass auch bei minimaler oder fehlender Filmbelichtung einzelne Silberatome vom entwickler angegriffen und somit entwickelt werden. (Die nicht vollkommen transparente Unterlage hat ebenfalls eine Dichte und besteht aus Polyester. Esr entsteht durch die Einfärbung der Filmunterlage. )
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Adrian Adamiok Allgemein, Fachgebiet, Grundwissen, Röntgen
Der Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) tritt meistens bei Frauen im jungen und mittleren Lebensalter auf. Bei den frühen Ausbreitungsstadien kann eine operative Entfernung der Gebärmutter und der Beckenlymphknoten (OP nach Wertheim-Meigs) für die meisten Patientinnen eine Heilung erbringen.
Die fortgeschritteneren Tumorausbreitungsstadien mit Einwachsen des Tumors in die Parametrien und Befall der Beckenlymphknoten sowie Ausbreitung auf die Scheide können nicht langfristig erfolgreich allein operativ behandelt werden. (weiterlesen …)
Adrian Adamiok Allgemein, Grundwissen, Stichwortsonntag, Strahlentherapie
Heute mal auf MTA-R.de eine kleine Checkliste für den Umgang mit Kontrastmitteln. In Deutschland sind Kontrastmittel Arzneimittel nach § 2 Abs. 1 Nr. 2 des Arzneimittelgesetzes (AMG). Sie sind abzugrenzen von den Medizinprodukten nach Medizinproduktegesetz (MPG). Nach der europäischen Richtlinie 93/42/EWG über Medizinprodukte sind Kontrastmittel als Medizinprodukte einzustufen. Kontrastmittel (KM) verbessern die Darstellung von Strukturen und Funktionen des Körpers bei bildgebenden Verfahren wie Röntgendiagnostik, Magnetresonanztomografie (MRT) und Sonografie (Ultraschall). Kontrastmittel müssen von Tracern beziehungsweise Radiopharmaka, die zur Darstellung physiologischer Vorgänge in der Nuklearmedizin eingesetzt werden, unterschieden werden.
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Adrian Adamiok Allgemein, Grundwissen