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MTA-R.de

Wir bieten dir regelmäßig Informationen in den Bereichen Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin.
Seit Februar 2011 bauen wir unsere Angebote immer weiter aus und sind die größte deutschsprachige Community für MTAR's.


Vorhaben

Wir möchten die erste Anlaufstelle für Medizinisch Technische Assistenten in der Radiologie im Internet werden. Um das zu erreichen arbeiten wir regelmäßig an unseren Angeboten und sind auf die Mithilfe unserer Leser angewiesen. Derzeit umfasst unser Angebot einen Newsblog, Eventkalender, Stellenmarkt, Downloadbereich und Bildergallerie.


Geplant

In der Pipline befinden sich noch etliche Features die darauf warten veröffentlicht zu werden. So zum Beispiel auch unsere Produktdatenbank zu Büchern, Geräten und Zubehör mit einem Bewertungssystem. Hierfür suchen noch freiwillige helfer, melde dich doch bitte über unser Kontaktformular.

Unterstützung

Das Projekt wird von Adrian Adamiok und Sebastian Preisner betreut und aufgebaut. Beide sind Berufstätige MTAR und unterhalten die Webseite in ihrer Freizeit. Um die Kosten zu deken, die solch ein Projekt aufbringen sind wir auf Sponsoren, Werbepartner und Spenden angewiesen.

Fragen / Hilfe

Du hast Fragen zu MTA-R.de oder willst noch mehr erfahren? Dann helfen dir diese Links vielleicht weiter:



Situs inversus – Das Herz am rechten Fleck

situs inversus

Situs Inversus (lat. invertierte Lage) ist der medizinische Ausdruck für das Vollbild einer Heterotaxie, eine seltene, aber an sich nicht krankhafte Besonderheit der Anatomie, bei der sich Organe spiegelverkehrt auf der anderen Seite des Körpers befinden.

Der Situs inversus tritt bei etwa einem von 8.000 bis 25.000 Menschen und bei der Hälfte der Menschen mit primärer ciliärer Dyskinesie (Kartagener-Syndrom) auf. Bei Menschen mit dieser Heterotaxie befindet sich die Leber beispielsweise auf der linken und im Gegensatz dazu die Milz auf der rechten Seite.

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[Stichwortsonntag] Primäreffekte direkt ionisierender Strahlung, Stichpunkte

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Primäreffekte direkt ionisierender Strahlung übertragen durch Stoßprozesse Energie auf die Hüllenelektronen, entfernen diese aus dem Elektronenverband/Sekundärelektronen, dabei verlieren die Teilchen bei jedem Stoß kinetische Energie. Diese Energieabgabe wird als LET (Linearer Energietransfer) bezeichnet (Einheit: kev/um)

-       Alpha-Teilchen (dicht ionisierend): Hoher LET, niedrige Reichweite (im Gewebe Bruchteile von mm)

-       Elektronen (locker ionisierend): LET < Alpha; unterschiedliche Reichweite durch höhere Ablenkung zur Seite(Streuung im Gewebe) mittlerer Wert für Reichweite im Gewebe festgelegt auf 0,5cm/MeV

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Krebstherapie bei Kindern schwächt Knochendichte

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Veränderungen sind reversibel, müssen aber im Blick behalten werden – Kinderradiologen untersuchen kindliche Knochen strahlungsfrei mit Ultraschall

Düsseldorf, Berlin, im November 2012. Was in der Kindheit an Knochen aufgebaut wird, davon zehrt der Mensch sein ganzes Leben lang. Doch was ist, wenn der kindliche Knochenaufbau durch Krankheit oder eine Krebstherapie gestört wird? Mit einem modernen Ultraschallverfahren können Kinderradiologen zeigen, dass Kinder krankheitsbedingte Schäden im Knochenaufbau bis zu einem gewissen Grad wieder aufholen können. Im Vergleich zu gesunden Kindern bleibt aber meist ein Defizit bestehen. Entsprechende Studienergebnisse diskutierten Kinderradiologen auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie (GPR) in Düsseldorf. (weiterlesen …)

Erkrankungen des lymphatischen Systems (Bestrahlung)

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Neoplasien des lymphatischen Systems kommen in Form des Morbus Hodgkin und der Non-Hodgkin-Lymphome vor.
An Morbus Hodgkin erkranken überwiegend Jugendliche und junge Erwachsene, seltener ältere Erwachsene. Ausgehend meist von einer Lymphknotenschwellung am Hals und im Mediastinum kann sich die Erkrankung über alle Lymphknotenstationen des Körpers ausbreiten, die kraniokaudale Ausbreitung ist die häufigste Variante. Solange lediglich wenige Lymphknotenstationen ober- oder unterhalb des Zwerchfells befallen sind (Stadium I-II) kann eine alleinige definitive Strahlentherapie in 80% zu einer dauerhaften Ausheilung der Erkrankung führen. In einer aufwändigen Bestrahlungstechnik (sog. “Großfeldtechnik”) werden hierbei alle Lymphknotenregionen des Körperstamms mit 30-36 Gy bestrahlt, im Bereich der befallenen Lymphknoten werden 40-44 Gy appliziert. (weiterlesen …)

Perspektivische Verkürzung

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Wenn ein Objekt schräg zur bildebene liegt, so kommt es zu einer Verzerrung des späteren Röntgenbilds. Beide geraden sind zwar immernoch gleich lang, jedoch wird das spätere Bild je nach schräge gesträrkt. Dafür ist seine dichte auf dem späteren bild warscheinlich höher, und somit ist der unterschied besser erkennbar. Ein gutes Beispiel dafür ist wenn man Schrauben in einem Knochen aus zwei leicht versetzten Perspektiven aufnimmt. Bei der schrägeren ist die Schraube heller, jedoch kürzer abgebildet (weiterlesen …)

Was kann die PET-CT noch?

LogoPETCT

Weitere Untersuchungen mit F18-FDG:

  • Entzündungsdiagnostik: Eine PET-CT-Untersuchung ist bei Fieber unklarer Herkunft und zur Beurteilung möglicher Infekte von Gefäß-oder Gelenkprothesen sinnvoll, da Entzündungsherde ebenfalls einen erhöhten Glucosestoffwechsel aufweisen.
  • Kardiologie: Eine PET-CT-Untersuchung erlaubt es, die Myocardvitalität zu beurteilen. Dabei kann festgestellt werden, ob es sich um Narbengewebe, oder um vitales, aber sehr schlecht durchblutetes Myokardgewebe handelt. Denn nur bei vitalen Myocardgewebe bringt eine Bypass-Operation ein Nutzen. (weiterlesen …)

Normzahlenreihe für kV- und mAs-Belichtungstabellen

normzahl

Zugegeben, das Thema klingt erstmal sehr trocken, theoretisch  und mathematisch. Dennoch – es wird sich lohnen – sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Denn hat man dieses Prinzip einmal verstanden, wird das freie Belichten von Röntgenaufnahmen auch unter  schwierigsten Bedingungen sehr schnell sehr einfach und unproblematisch.  

Die einstellbaren Werte für KV und mAs an den Röntgenschaltgeräten erhöhen sich nicht linear, das hat bestimmt schon jeder von uns festgestellt. Hat er sich aber auch schon mal gefragt, warum das so ist und nach welcher Regel die Skala der einstellbaren Werte ansteigt?

Bis Ende der fünfziger Jahre wurden Röntgenaufnahmen frei belichtet.  Es hing damals entscheidend von der Erfahrung der Röntgenassistentin ab, ob der Film korrekt belichtet war oder nicht. Dazu hatte die Industrie Hilfstabellen aufgestellt, die auf den Normzahlen aufbauten, denn mit diesen  Normzahlen konnte und kann man auch heute noch schwierige Multiplikationen bzw. Divisionen zur Dosisberechnung auf einfache Additionen bzw. Subtraktionen reduzieren. (weiterlesen …)