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MTA-R.de

Wir bieten dir regelmäßig Informationen in den Bereichen Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin.
Seit Februar 2011 bauen wir unsere Angebote immer weiter aus und sind die größte deutschsprachige Community für MTAR's.


Vorhaben

Wir möchten die erste Anlaufstelle für Medizinisch Technische Assistenten in der Radiologie im Internet werden. Um das zu erreichen arbeiten wir regelmäßig an unseren Angeboten und sind auf die Mithilfe unserer Leser angewiesen. Derzeit umfasst unser Angebot einen Newsblog, Eventkalender, Stellenmarkt, Downloadbereich und Bildergallerie.


Geplant

In der Pipline befinden sich noch etliche Features die darauf warten veröffentlicht zu werden. So zum Beispiel auch unsere Produktdatenbank zu Büchern, Geräten und Zubehör mit einem Bewertungssystem. Hierfür suchen noch freiwillige helfer, melde dich doch bitte über unser Kontaktformular.

Unterstützung

Das Projekt wird von Adrian Adamiok und Sebastian Preisner betreut und aufgebaut. Beide sind Berufstätige MTAR und unterhalten die Webseite in ihrer Freizeit. Um die Kosten zu deken, die solch ein Projekt aufbringen sind wir auf Sponsoren, Werbepartner und Spenden angewiesen.

Fragen / Hilfe

Du hast Fragen zu MTA-R.de oder willst noch mehr erfahren? Dann helfen dir diese Links vielleicht weiter:



[Stichwortsonntag] Messung von Streustrahlung

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Heute veröffetnlichen wir mal ein Protokoll zur Messung von Streustrahlung in der Nuklearmedizin. Alle Werte und Ergebnisse ohne Gewähr

Verwenden Sie eine Messanordnung, bestehend aus Szintillationssonde, Kernstrahlungsmessplatz und einem radioaktiven Präparat. Bringen Sie die Sondenöffnung zum Strahler in einen Winkel von ca. 20° zueinander an, wobei beide durch einen Bleibaustein zu trennen sind. Als Strahler werden nacheinander eine Cs- 137- und eine Ba- 133- Quelle verwandt.

Bringen Sie einen Streukörper in der angegebenen Weise zur Aufstellung und messen Sie die Impulsraten mit und ohne Streukörper. Verwenden Sie als Streukörper Paraffin, Holz, Mauerstein, Eisen und Blei.

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Lebensdauer von Röntgenstrahlern

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Die Röntgenröhre im medizinischen Einsatzbereich  Ein Beitrag von Dr. Heinrich Behner  Siemens AG  (Teil 7)

G. Lebensdauer von Röntgenstrahlern

Sowohl Hersteller (Know-how, Konzeption, Systemdesign, Produktqualität, Service, Beratung) als auch Anwender (Schulung, Arbeitsweise) nehmen Einfluss auf die Strahler-Lebensdauer.

Die Einflussfaktoren im Einzelnen:

Strahler-Inbetriebnahme: 
Generatoren mit selbstlernendem Heizkreis bilden mit dem jeweiligen Strahlertyp ein abgestimmtes System. Das geschulte Service-Personal sorgt für vorschriftengerechte Installation und führt anlagenbezogene Funktionstests, Konditionierprogramme, etc. durch. Dies bildet die Basis für eine sichere Funktion.  … (weiterlesen …)

SPECT – Bilddarstellung

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Single-Photon-Emissionscomputertomographie (Teil 6)

6. Bilddarstellung

Die rekonstruierten SPECT-Daten werden als transversale, sagittale und coronare Schnitte dargestellt.

Dabei können die Schichten als MPR-Darstellung (Multiplanare Reformation) gezeigt werden. Das hilft den Betrachter bei der anatomischen Orientierung, da er zum Beispiel über die Maussteuerung durch Vor- und Zurückfahren das Bild mit der klarsten Darstellung des Befundes findet. …

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Grundlagen der Bildqualität

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Die Röntgenröhre im medizinischen Einsatzbereich
Ein Vortrag von Dr. Heinrich Behner  Siemens AG   (Teil 5)

E. Grundlagen der Bildqualität

1. Brennfleck-Geometrie

Die Referenzachse ist der Zentralstrahl, der üblicherweise senkrecht zur Röhrenlängsachse in Richtung des optischen Brennflecks zeigt. Ausnahme bilden beispielsweise Aufnahmetechniken in der Mammographie (brustwandnahe Objektdarstellung). . …

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SPECT – Schwächungskorrektur

LogoSPECT

Single-Photon-Emissionscomputertomographie (Teil 5)

5.1 Rechnerische Schwächungskorrektur nach Chang

Bei der Schwächungskorrektur nach Chang wird eine Maske mit einem bestimmten Schwächungskoeffizienten über die Schnitte gelegt, die die Zählraten im Zentrum des Aufnahmeobjektes je nach Abstand zum Aufnahmerand erhöht und dadurch den Zählratenverlust durch längeren Weg ausgleicht.

Diese Methode kann man aber nur in Körperbereichen anwenden, die eine homogene Dichte besitzen, z.B. bei der Hirn-SPECT.

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