
Auf dem Bild, nicht auf dem Rasen
sitzen ein, zwei Osterhasen!
Putzen Bart und spitzen Ohren.
Wer hat hier denn was verloren?
Schauen nach, was das wohl sei?
Oh – ein Röntgen – Osterei.
Das Team von MTA-R.de wünscht allen Benutzern, Besuchern und Freunden ein schönes und frohes Osterfest!
K-H. Szeifert Allgemein
Erst das Kuscheltier – dann das Kind.
Mit dieser Methode lässt sich jedes ängstliche Kind problemlos röntgen!
MTA-R.de freut sich über Einsendungen von weiteren Bildern.
Viel Spaß beim Ansehen! Zum Vergrößern auf die Bilder klicken!
K-H. Szeifert Allgemein, Radiologie, Unterhaltsames
Ein Strahlenschutzbeauftragter Arzt wurde bzw. wird vom Strahlenschutzverantwortlichen schwer in seiner Arbeit behindert. Konkret wurden ihm arbeitsrechtliche Konsequenzen angedroht nur weil er auf Missstände hinwies.
Dies darf und soll sich ein Strahlenschutzbeauftragter natürlich nicht gefallen lassen. Wenn die Behinderungen durch die Verantwortlichen so schwerwiegend sind, dass sie offensichtlich „an die Substanz“ gehen, gibt in solchen Fällen nur noch einen Weg: Man muss mit der zuständigen atomrechtlichen Behörde Kontakt aufnehmen und mit deren Hilfe das Problem ausräumen. Dann macht es wohl auch keinen Sinn mehr, an Kollegialität und gutes Betriebsklima zu appellieren.
Die Behörde muss hier einschreiten und helfen! (weiterlesen …)
rockpop Allgemein, MTA-R Recht
1. TELERADIOLOGIE
Teleradiologie ist immer dann eine Option, wenn zu bestimmten Zeiten, meist nachts oder an Wochenenden kein CT-fachkundiger Arzt vor Ort ist und deswegen in dieser Zeit keine Indikation zu einem CT gestellt werden darf und kann.
Die Teleradiologie ist nach RöV die einzige Ausnahme bei der die rechtfertigende Indikation durch einen nicht sich vor Ort der Untersuchung befindlichen fachkundigen Arzt gestellt werden darf. Allerdings nur unter strengen Bedingungen:
Verantwortung für die Untersuchung trägt der Teleradiologe
Die Verantwortung für die Untersuchung hat der Teleradiologe, der die entsprechende CT-Fachkunde nachweisen muss, der die rechtfertigende Indikation stellt und das CT befundet. Eine CT-Fachkunde des Arztes vor Ort ist aus diesem Grunde nicht erforderlich.
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K-H. Szeifert Allgemein, MTA-R Recht, Radiologie, Röntgen
Dass übermäßiger Alkoholkonsum zuweilen auch mal in Kliniken endet kann, ist ja durchaus bekannt.
So auch in diesem Falle, als zu später Nachtstunde ein stark alkoholisierter Mann von seinen Kumpels direkt von einer Party kommend in der Notfallambulanz einer Klinik vorgestellt wurde.
Er hätte versehentlich vor einer halben Stunde den Kronkorken einer Bierflasche verschluckt und dieser stecke jetzt im Halse. Entsprechende Fremdkörpergefühle waren vorhanden.
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rockpop Allgemein, Fallbeispiele, Radiologie, Röntgen