[Stichwortsonntag] Eigenschaften von Röntgenstrahlen

adrianadamiok 14 Aug, 2011 10:00

[caption id="attachment_4186" align="alignleft" width="232" caption="Quelle: http://www.onmeda.de"][/caption]Röntgenstrahlen sind in der Lage Atome zu ionisieren. Des weiteren ist Röntgenstrahlung in der Lage photographischen Papier zu beschwärzen. Außerdem können sie Materie durchdringen, jedoch werden sie dabei je nach Dichte der Materie geschwächt. Die Schwächung entsteht dadurch das ein Teil absorbiert wird und ein Teil gestreut wird während sie auf Materie treffen.Die Formel I=I0*e-μd  beschreibt die Intensitätsschwächung der Röntgenstrahlung. Sie ist abhängig von Strahlenintensität nach der Schwächung (I), der Strahlenintensität vor der Schwächung (I0), der irrationalen eulerschen Zahl e die den Wert: 2,718281828459.. beträgt, dem Schwächungskoeffizienten μ der Abhängig von der Ordnungszahl sowie der dichte der Materie auf die die Röntgenstrahlen treffen ist, sowie der Dicke d der zu durchdringenden Materie.


Quelle: http://www.onmeda.de



Röntgenstrahlen sind in der Lage Atome zu ionisieren. Des weiteren ist Röntgenstrahlung in der Lage photographischen Papier zu beschwärzen. Außerdem können sie Materie durchdringen, jedoch werden sie dabei je nach Dichte der Materie geschwächt. Die Schwächung entsteht dadurch das ein Teil absorbiert wird und ein Teil gestreut wird während sie auf Materie treffen.

Die Formel I=I0*e-μd  beschreibt die Intensitätsschwächung der Röntgenstrahlung. Sie ist abhängig von Strahlenintensität nach der Schwächung (I), der Strahlenintensität vor der Schwächung (I0), der irrationalen eulerschen Zahl e die den Wert: 2,718281828459.. beträgt, dem Schwächungskoeffizienten μ der Abhängig von der Ordnungszahl sowie der dichte der Materie auf die die Röntgenstrahlen treffen ist, sowie der Dicke d der zu durchdringenden Materie.


Eine weitere Eigenschaft der Röntgenstrahlung ist der biologische Effekt. Dies ist die Auswirkung auf das lebende Gewebe auf das die Röntgenstrahlen treffen wenn man zum Beispiel einen Patienten röntgt. Außerdem kann es besonders bei jungen Patienten zu einer Veränderung des genetischen Materials kommen. Bei sehr hoher Bestrahlung kann es zum Tod  von Keimzellen kommen. Diesen Effekt nutzt man zum Beispiel in der Strahlentherapie.

Der Somatische Effekt der Röntgenstrahlung löst früh und spät Schäden des Gewebes aus wie zum Beispiel bei der Haut oder inneren Organen. Ein möglicher früh Schäden wäre zum Beispiel eine Rötung der Haut. Ein spät Schaden wäre zum Beispiel eine Zellenwucherung.

Ein weiter Effekt der Röntgenstrahlen ist der Lumineszenseffekt. Dieser beschreibt das Röntgenstrahlen Stoffe zum Leuchten bringen können. Man unterscheidet beim Lumiszenseffekt zwischen Phosphorenzens und Fluoreszens. Bei der Phosphoreszens wird der Stoff zum Leuchten gebracht und er leuchtet während dem Beschuss durch Röntgenstrahlen sowie nach dem Beschuss. Er hat also ein Nachleuchten. Der Fluoreszens Effekt ist identisch mit der Phosphorenszens jedoch beinhaltet er kein Nachleuchten. Der Stoff glüht also nur während der Einwirkung der Röntgenstrahlen.

Der Photographische Effekt beschreibt das Röntgenstrahlen photographisches oder filmisches Material schwärzen kann. Man braucht relativ viel Röntgenstrahlung um den Film zu schwärzen.

Der Ionisationseffekt beschreibt das Röntgenstrahlen Ionisieren können.

Der Halbleiter Effekt gibt an das die die Stromrichtung geändert werden kann. Es tritt eine Abänderung der Leitfähigkeit von Materie auf durch den Halbleiter Effekt.


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Kommentare

schlaumayer vor 2 Jahre

Rel. gut verständliche Erklärungen.
ABER: Schreckliche Orthographie und z.T. auch Syntax !