Michelin-Mann - aus Fleisch und Blut

kszeifert 24 Jun, 2011 10:00

Diese dpa-Meldung hat jetzt zwar primär nichts mit Röntgen- oder sonstiger Strahlen zu tun! - Außer man hat das nötige Vorstellungsvermögen, wie wohl ein Röntgenbild dieses bemittleidenswerten Unfallopfers ausgesehen haben könnte!

(dpa) Mit dem Ventil eines Drucklufttanks im Allerwertesten ist ein neuseeländischer Lastwagenfahrer in Neuseeland aus Versehen fast bis zum Platzen aufgeblasen worden. nSteven McCormack war zwischen Führerhaus und Anhänger gestürzt, wobei sich das Ventil des Drucklufttanks für die Bremsen in sein Hinterteil bohrte.

Die Luft strömte mit Hochdruck in seinen Körper, berichtete er dem Fernsehsender TV3. "Ich habe mich wirklich wie ein Michelin-Männchen gefühlt." Zu Hilfe eilende Kollegen drehten die Luftzufuhr ab, konnten aber das Ventil nicht entfernen. Das gelang erst im Krankenhaus.

Die Luft im Körper war ein anderes Problem. "Man kann keinen Hahn aufmachen und die Luft kommt heraus", sagte McCormack. Es geht nur auf natürlichem Weg. "Man muss einfach furzen und rülpsen - es hat drei Tage gedauert, bis ich meine normale Figur wiederhatte." (dpa)


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