Adrian Adamiok
Ich bin angestellt im Klinikum Fulda als MTAR. Ich besuchte die Schule für technische Assitenten in der Medizin in Fulda.
Ich habe viel Spaß an dem Thema der Radiologie und deswegen kümmere ich mich seit 2007 als Admin, zusammen mit Sebastian um diese Community.
Die Primärtherapie des Rektumkarzinoms (Mastdarmkarzinoms) erfolgt chirurgisch. In Abhängigkeit von Tumorausdehnung und Lymphknotenbefall (Patienten der Stadien II und III, pT3, pT4 und/oder pN1-3, M0) sollte eine postoperative kombinierte Radiochemotherapie durchgeführt werden. Die Strahlendosis beträgt hierbei 50-56 Gy bei 1,8 Gy täglicher Einzelfraktion. (weiterlesen …)
Allgemein, Fachgebiet, Strahlentherapie
Die hoch dosierte postoperative Strahlenbehandlung (Gesamtreferenzdosis in Shrinking-field- Technik 66 – 70 Gy) hat, außer bei T1-, G1- und oberflächlich gelegenen Tumoren, wesentliche Bedeutung bei allen großen, tief gelegenen Weichteilsarkomen, die nur mit marginaler Sicherheitszone entfernt werden können und ein fortgeschrittenes Grading haben. (weiterlesen …)
Allgemein, Strahlentherapie
Hier ein kleiner Artikel über die einzelnen CT-Generationen, aufgegliedert in:
- Translation-Rotations-Scanner
- Rotate-Rotate-Geräte
- Rotate-Stationary-Geräte
- Elektronenstrahl-Scanner
Allgemein, Radiologie, Technik
Primäreffekte direkt ionisierender Strahlung übertragen durch Stoßprozesse Energie auf die Hüllenelektronen, entfernen diese aus dem Elektronenverband/Sekundärelektronen, dabei verlieren die Teilchen bei jedem Stoß kinetische Energie. Diese Energieabgabe wird als LET (Linearer Energietransfer) bezeichnet (Einheit: kev/um)
- Alpha-Teilchen (dicht ionisierend): Hoher LET, niedrige Reichweite (im Gewebe Bruchteile von mm)
- Elektronen (locker ionisierend): LET < Alpha; unterschiedliche Reichweite durch höhere Ablenkung zur Seite(Streuung im Gewebe) mittlerer Wert für Reichweite im Gewebe festgelegt auf 0,5cm/MeV
(weiterlesen …)
Allgemein, Grundwissen
Kinderradiologen können mit Ultraschalluntersuchungen Arterienverkalkungen bei Kindern nachweisen. Entsprechende Studien wurden auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie(GPR) in Düsseldorf präsentiert.
Düsseldorf/Berlin. Jedes siebte Kind ist in Deutschland übergewichtig, etwa jedes fünfzehnte gilt als fettleibig. Dass das nicht ohne Folgen für die Gesundheit bleibt, belegen mehrere Studien von Kinderradiologen die auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie präsentiert wurden. Anhand von Ultraschalluntersuchungen der Halsschlagader können die Experten zeigen, dass bei Fettleibigkeit schon im Kindesalter an den Blutgefäßen krankhafte Veränderungen – Arteriosklerose oder umgangssprachlich Arterienverkalkung – entstehen. Der Weg zum Herzinfarkt beginnt also ganz früh. Die gute Nachricht: Wird das Gewicht reduziert, geht die Arterienverkalkung zurück. (weiterlesen …)
Allgemein, Pressebericht