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MTA-R.de

Wir bieten dir regelmäßig Informationen in den Bereichen Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin.
Seit Februar 2011 bauen wir unsere Angebote immer weiter aus und sind die größte deutschsprachige Community für MTAR's.


Vorhaben

Wir möchten die erste Anlaufstelle für Medizinisch Technische Assistenten in der Radiologie im Internet werden. Um das zu erreichen arbeiten wir regelmäßig an unseren Angeboten und sind auf die Mithilfe unserer Leser angewiesen. Derzeit umfasst unser Angebot einen Newsblog, Eventkalender, Stellenmarkt, Downloadbereich und Bildergallerie.


Geplant

In der Pipline befinden sich noch etliche Features die darauf warten veröffentlicht zu werden. So zum Beispiel auch unsere Produktdatenbank zu Büchern, Geräten und Zubehör mit einem Bewertungssystem. Hierfür suchen noch freiwillige helfer, melde dich doch bitte über unser Kontaktformular.

Unterstützung

Das Projekt wird von Adrian Adamiok und Sebastian Preisner betreut und aufgebaut. Beide sind Berufstätige MTAR und unterhalten die Webseite in ihrer Freizeit. Um die Kosten zu deken, die solch ein Projekt aufbringen sind wir auf Sponsoren, Werbepartner und Spenden angewiesen.

Fragen / Hilfe

Du hast Fragen zu MTA-R.de oder willst noch mehr erfahren? Dann helfen dir diese Links vielleicht weiter:



Adrian Adamiok

Avatar of Adrian Adamiok
Ich bin angestellt im Klinikum Fulda als MTAR. Ich besuchte die Schule für technische Assitenten in der Medizin in Fulda. Ich habe viel Spaß an dem Thema der Radiologie und deswegen kümmere ich mich seit 2007 als Admin, zusammen mit Sebastian um diese Community.

Experten wollen Befundung verbessern und falsch-positive Befunde in der Mamma Diagnostikreduzieren

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In Frankfurt treffen sich Radiologen zur Konsensus-Tagung Mammadiagnostik

Am 04. Mai treffen sich Spezialisten für die Brustkrebsfrüherkennung aus Screening-Einheiten und Brustzentren in Frankfurt am Main zum 4. Konsensustreffen Mammadiagnostik. Die Tagung steht unter dem Thema „Standards in Technik und Befundung“ – womit besonders die Minimierung falsch-positiver Befunde bei den bildgebenden Untersuchungen in den Blick genommen wird. Professor Dr. Markus Müller-Schimpfle erwartet mehr als 300 Radiologen, Gynäkologen und Pathologen.  Der Leiter der Tagung ist Chefarzt am Klinikum Frankfurt-Höchst, Partner einer großen Frankfurter Radiologen-Praxis und Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Mammadiagnostik in der Deutschen Röntgengesellschaft e.V. sowie der Deutschen Gesellschaft für Senologie. Die Ergebnisse des Treffens werden aufgrund der Vielzahl der mitwirkenden nationalen und internationalen Experten als Konsensus-Statement publiziert und zunehmend von Medizinischen Diensten wie auch in der Rechtsprechung beachtet. Das Konsensustreffen gehört damit zu den wichtigsten Fachtagungen der Mammadiagnostik. (weiterlesen …)

Rektumkarzinom und Strahlentherpie

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Die Primärtherapie des Rektumkarzinoms (Mastdarmkarzinoms) erfolgt chirurgisch. In Abhängigkeit von Tumorausdehnung und Lymphknotenbefall (Patienten der Stadien II und III, pT3, pT4 und/oder pN1-3, M0) sollte eine postoperative kombinierte Radiochemotherapie durchgeführt werden. Die Strahlendosis beträgt hierbei 50-56 Gy bei 1,8 Gy täglicher Einzelfraktion. (weiterlesen …)

[Stichwortsonntag] Primäreffekte direkt ionisierender Strahlung, Stichpunkte

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Primäreffekte direkt ionisierender Strahlung übertragen durch Stoßprozesse Energie auf die Hüllenelektronen, entfernen diese aus dem Elektronenverband/Sekundärelektronen, dabei verlieren die Teilchen bei jedem Stoß kinetische Energie. Diese Energieabgabe wird als LET (Linearer Energietransfer) bezeichnet (Einheit: kev/um)

-       Alpha-Teilchen (dicht ionisierend): Hoher LET, niedrige Reichweite (im Gewebe Bruchteile von mm)

-       Elektronen (locker ionisierend): LET < Alpha; unterschiedliche Reichweite durch höhere Ablenkung zur Seite(Streuung im Gewebe) mittlerer Wert für Reichweite im Gewebe festgelegt auf 0,5cm/MeV

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Dicke Kinder: Halsschlagader verrät Herz-Kreislauf-Risiko

Kinderradiologen können mit Ultraschalluntersuchungen Arterienverkalkungen bei Kindern nachweisen. Entsprechende Studien wurden auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie(GPR) in Düsseldorf präsentiert.

Düsseldorf/Berlin. Jedes siebte Kind ist in Deutschland übergewichtig, etwa jedes fünfzehnte gilt als fettleibig. Dass das nicht ohne Folgen für die Gesundheit bleibt, belegen mehrere Studien von Kinderradiologen die auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie präsentiert wurden. Anhand von Ultraschalluntersuchungen der Halsschlagader können die Experten zeigen, dass bei Fettleibigkeit schon im Kindesalter an den Blutgefäßen krankhafte Veränderungen – Arteriosklerose oder umgangssprachlich Arterienverkalkung – entstehen. Der Weg zum Herzinfarkt beginnt also ganz früh. Die gute Nachricht: Wird das Gewicht reduziert, geht die Arterienverkalkung zurück. (weiterlesen …)