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MTA-R.de

Wir bieten dir regelmäßig Informationen in den Bereichen Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin.
Seit Februar 2011 bauen wir unsere Angebote immer weiter aus und sind die größte deutschsprachige Community für MTAR's.


Vorhaben

Wir möchten die erste Anlaufstelle für Medizinisch Technische Assistenten in der Radiologie im Internet werden. Um das zu erreichen arbeiten wir regelmäßig an unseren Angeboten und sind auf die Mithilfe unserer Leser angewiesen. Derzeit umfasst unser Angebot einen Newsblog, Eventkalender, Stellenmarkt, Downloadbereich und Bildergallerie.


Geplant

In der Pipline befinden sich noch etliche Features die darauf warten veröffentlicht zu werden. So zum Beispiel auch unsere Produktdatenbank zu Büchern, Geräten und Zubehör mit einem Bewertungssystem. Hierfür suchen noch freiwillige helfer, melde dich doch bitte über unser Kontaktformular.

Unterstützung

Das Projekt wird von Adrian Adamiok und Sebastian Preisner betreut und aufgebaut. Beide sind Berufstätige MTAR und unterhalten die Webseite in ihrer Freizeit. Um die Kosten zu deken, die solch ein Projekt aufbringen sind wir auf Sponsoren, Werbepartner und Spenden angewiesen.

Fragen / Hilfe

Du hast Fragen zu MTA-R.de oder willst noch mehr erfahren? Dann helfen dir diese Links vielleicht weiter:



Anna Bertha – die Frau an Wilhelm Conrad Röntgens Seite

Anna Bertha

Anna Bertha Röntgen, geb. Ludwig (1839-1919)

Anna Bertha Ludwig wurde als Tochter eines Gastwirtes in Zürich geboren. Im Jahr 1866 lernten sich Anna Bertha und Wilhelm Conrad in der Gastwirtschaft “Zum grünen Glas” in Zürich kennen und lieben. Nach einer eingehenden Ausbildung in hoher Haushaltungs- und Kochkunst bei der Schwiegermutter stimmten Röntgens Eltern 1869 einer Verlobung zu. Im Januar 1872 erfolgte die Hochzeit.

Vater Röntgen sah sich jedoch trotz seiner Einwilligung in diese Verbindung, in seinen hochfliegenden Plänen für seinen einzigen Sohn, dem er ein höherstehendes Mädchen aus reicher Familie gewünscht hatte, enttäuscht und gewährte dem jungen Paar keine oder nur eine minimale finanzielle Unterstützung.

Die Hand von Anna Bertha Röntgen

Anna Bertha Röntgen

Als kleiner Assistent verdiente Röntgen nur wenig Geld und so musste sich die junge Familie anfangs mit einer sehr kleinen Wohnung zufrieden geben. Das Gehalt eines Assistenten war nicht gerade üppig und so verdiente sich Bertha Röntgen eine kleines Zubrot durch Blumensammeln auf dem Züricher Ütliberg.

Obwohl sich beide Kinder wünschten, blieb die Ehe kinderlos. Frau Röntgen war häufig krank. Insbesondere Nierenkoliken machten ihr sehr zu schaffen. Nach einem fast lebenslangen Leiden starb Anna Bertha Röntgen im Alter von 81 Jahren am 31. Oktober 1919 in München. Ihr Mann hatte sie bis zum Ende in aufopfernder Weise gepflegt.

Die im November 1895 von ihrem Mann angefertigte Röntgenaufnahme ihrer Hand war und ist eines der wichtigsten Zeitdokumente dieser Epoche.
Ich habe meinen Tod gesehen” meinte Anna Bertha Röntgen am 22.12.1895  beim Betrachten der gerade von Ihrem Mann gemachten Röntgenaufnahme ihrer Hand.

Quelle: Radiologisch Technische Akademie Innsbruck

Weitere Teile der Serie<< Wilhelm Conrad Röntgen – Leben und Wirken (Teil 2)Entdeckungsgeschichte der Röntgenstrahlen >>
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Autor: rockpop

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